Thieme Verlagsgruppe

Pflegekomplex­maßnahmen-Score (PKMS)

Seit Januar 2010 können Pflegefachkräfte ihre Leistungen im Bereich der hochaufwendigen Pflege von Patienten innerhalb der Dokumentation kodieren. Ihre Leistungen nehmen so Einfluss auf die Abrechnung der Einzelfälle und wirken sich damit auf den Erlös ihres Krankenhauses aus.

Hier erfahren Sie, was sich im PKMS 2017 geändert hat.

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Was hat sich im PKMS 2017 geändert?

Basierend auf den im Februar 2016 eingereichten Änderungsvorschlägen von Fachgesellschaften, -verbänden und -vereinen hat das DIMDI am 25.10.2016 die endgültige Version 2017 des OPS-9.20* und PKMS im Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) veröffentlicht (einzusehen unter:  http://www.dimdi.de/static/de/klassi/ops/kodesuche/onlinefassungen/opshtml2017/zusatz-09-anh-pflege-scores-pkms.htm).

Zusammenfassend ist die größte Änderung im Vergleich zu 2016 in der Aufnahme des Leistungsbereichs Atmung für alle Altersgruppen des PKMS zu sehen. Außerdem besteht nun neben der bisherigen Altersstufen Erwachsene (PKMS-E), Kinder und Jugendliche (PKMS-J) und Kleinkinder (PKMS-K) die Möglichkeit, hochaufwendige Pflegeleistungen bei Frühgeborenen, Neugeborenen und Säuglingen (PKMS-F) bis zum Ende des 1. Lebensjahres zu dokumentieren (erlösrelevant wird der PKMS-F voraussichtlich ab 2019, nachdem auf Grundlage der in den nächsten zwei Jahren erhobenen Daten aller kodierten Fälle ein entsprechendes Zusatzentgelt festgelegt werden konnte). Auch die Erlösrelevanz des OPS-9-20* hat eine deutliche Aufwertung erfahren. So ist der OPS 9.20* im Definitionshandbuch 2017 (einzusehen unter: http://www.g-drg.de/cms/G-DRG-System_2017/Definitionshandbuch/Definitionshandbuch_2017) in insgesamt 11 Basis-DRGs gruppierungsrelevant. Mit den in 2017 stabilen Zusatzentgelten ist der PKMS damit weiterhin als eine bedeutende Kalkulationsgröße in deutschen Kliniken anzusehen und kann konstruktiv für die Pflegepersonalstellendiskussion genutzt werden.

PKMS-E: Änderungen 2017 im Detail

Aus den beim DIMDI eingegangenen Änderungsanträgen für den OPS 9-20 (einzusehen unter: 
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/ops/vorschlaege/vorschlaege2017/) wurden für den PKMS 2017 folgende wesentliche Neuerungen umgesetzt:

  • Die Erschwernisfaktoren unter G5 zur Abbildung von Immobilität sind im PKMS 2017 nun für alle Leistungsbereiche (außer für Kommunikation und Spezielle Pflege) gleich formuliert. Dafür wurde der Erschwernisfaktor „Prothese/Orthese der unteren Extremität(en)/Stützkorsett/Rumpfwickel“, der 2016 bereits in den Bereichen Ernährung, Ausscheidung und Bewegen/Lagern/Mobilisation/Sicherheit vorhanden war, in den Leistungsbereichen Körperpflege integriert. Zusätzlich wurde in allen Leistungsbereichen der Erschwernisfaktor „Ruhigstellen von mindestens zwei Extremitäten“ um das Fehlen von zwei Extremitäten erweitert. Damit können nun auch Amputationen als komplizierende bzw. erschwerende Bedingung bei Mobilitätsbeeinträchtigungen angegeben werden. Weiterhin umfasst der Erschwernisfaktor „ausgeprägte Lähmung“ nun in Ergänzung zur Definition Hemiplegie den Hinweis auf die „halbseitige Unfähigkeit, die Extremitäten selbstständig zu bewegen“. Ausgangspunkt dieses Änderungsvorschlags war die im Klinikalltag häufig zu beobachtende unsaubere Abgrenzung zwischen Hemiplegie und Hemiparese in der Kodierung, die teilweise zu Missverständnissen bei MDK-Begutachtungen führte. Zudem ist unbestritten, dass Pflegehandlungen bei Patienten mit einer Hemiparese, Kraftgrad 1 bis 2 und einer Unfähigkeit, die Extremität selbst zu bewegen, ebenso hochaufwendig sind, wie die Personen mit Kraftgrad 0 (Hemiplegie). 

Widmet man sich den PKMS-Leistungsbereichen im Einzelnen, sind die folgenden Neuerungen zu konstatieren:

  • Im Leistungsbereich Körperpflege wurde die Maßnahme A3 um den expliziten Hinweis auf die notwendige Pflegeindikationsgerechtigkeit der ausgewählten therapeutischen Waschung erweitert. Obgleich diese Anforderung aus pflegefachlicher Perspektive selbstverständlich ist und ebenfalls in der FAQ 3.1.9 formuliert, betont die Ergänzung die implizite Bedingung, die therapeutische Vorgehensweise/Methodik stets anhand der pflegefachlichen Zielsetzung auf Basis des vorliegenden Pflegeproblems bzw. der Pflegediagnose auszurichten.
  • Um eine bislang eher vernachlässigte Patientenklientel im PKMS besser abbilden zu können, hat im Leistungsbereich der Ernährung eine Ergänzung der Pflegeprobleme in G11 stattgefunden. Während bis 2016 in den Grund allein Personen eingeordnet werden konnten, die aufgrund von kognitiven Beeinträchtigungen die Nahrungsaufnahme nicht selbstständig bewältigen konnten, sind durch die neu aufgenommenen Punkte „Massive Bewegungsstörungen, welche die selbstständige Nahrungs-/Flüssigkeitsaufnahme verhindert“ und „Massive Bewegungseinschränkung beider Arme, welche eine volle Abhängigkeit bei der Nahrungs-/Flüssigkeitsaufnahme zu Folge hat“ nun auch motorisch bedingte Probleme bei der Handhabung von Essbesteck und Trinkgeschirr berücksichtigt. 
  • Innerhalb des Leistungsbereichs Bewegen/Sicherheit wurde der G6 bzgl. seiner Kodieranforderungen besser konkretisiert. Entsprechend der notwendigerweise bei dem Patienten vorliegenden Kennzeichen ist mit der Bezeichnung des Grundes „Fehlende Fähigkeit, einen Transfer durchzuführen UND selbstständig zu gehen“ nun klargestellt, dass der Patient beide Pflegeprobleme aufweisen muss, um den G6 geltend machen zu können.
  • In der Speziellen Pflege ist – konkordant zum Hochaufwendigen Wundmanagement – das Kennzeichen „beeinträchtigte Compliance, welche zu einer häufigen Stomaversorgung (mindestens 5 x tägl.) führt“ als Beobachtungsmerkmal einer Stomaanlage mit Komplikationen unter G12 hinzugefügt worden. Als besonders wesentliche Änderung im Vergleich zu 2016 ist jedoch die Erweiterung der Speziellen Pflege um den Leistungsbereich der „Atmung“ hervorzuheben. Die bereits 2015 in ähnlicher Formulierung beantragten Gründe „Zeichen einer respiratorischen Beeinträchtigung ODER Risiko einer Pneumonie“ (G10) und „Vorhandensein einer Thoraxdrainage“ (G11) können ab dem 01.01.2017 damit als hochaufwendige Pflegeprobleme angegeben werden. Damit werden die damit verknüpften und bislang unterfinanzierten Pflegeleistungen zur Auswurfförderung von Bronchialsekret und/oder zur Belüftung der Lunge in einer Gesamtdauer von mindestens 60 Minuten tägl. am Tag kodierfähig und ggf. abrechnungsrelevant. Der Leistungsbereich Atmung ist dabei ebenso wie Kreislauf & Wundmanagement mit 2 PKMS-Aufwandspunkten belegt.
  • Durch die Erweiterung des PKMS um den Leistungsbereich Atmung erhöht sich die Summe an maximal an einem Tag zu erreichenden PKMS-Punktwerten von ehemals 17 auf 19 Punkte.

Die übrigen Änderungen im PKMS-E 2017 sind vorrangig redaktioneller Art, die keine direkten Auswirkungen auf die pflegerische Leistungserbringung oder Dokumentationspraxis haben. So wurde bspw. im Bereich Ausscheidung unter der Maßnahme C3 bei dem zusätzlichen Leistungsaspekt „Intermittierender Fremd-Katheterismus zusätzlich 1 x tägl.“ das bislang in Klammern vorhandene „(gesamt 5 x tägl.)“ gestrichen, um Verwirrungen bzgl. der Häufigkeitsanforderungen vorzubeugen und textuell entsprechend der anderen Detailmaßnahmen anzugleichen. Ein weiteres Beispiel findet sich in der Änderung der Quellangabe zu den Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz in der Pflege (C2) und „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ (D10). Hier wurde anstatt des bisher verwendeten Veröffentlichungsdatums der Verweis auf die aktuellste Fassung formuliert.

Nachfolgend können Sie sowohl die vom DIMDI veröffentlichte offizielle Fassung des OPS mit dem PKMS 2017 als auch die PKMS-Fassung mit Änderungshistorie downloaden. Mit letzterer können Sie die geänderten Textstellen konkret nachverfolgen.

 

Dokumentationshilfen für den PKMS 2017

Die nachfolgend zur Verfügung gestellten Dokumentationshilfen können kostenfrei heruntergeladen werden.

1. Papierdokumentationsblatt PKMS 2017

Zur Dokumentation der PKMS-Leistungen können Sie unsere PKMS-Dokumentationsbögen Version 2017 nutzen. Falls Sie diese Fassung in Ihrer Einrichtung mit kleinen Änderungen nutzen möchten, können Sie die offene Excel-Datei von uns anfordern.

2. Dokumentation Stoma- und Wundmanagement

Für das Stoma- und Wundmanagement stellen wir Ihnen folgende Dokumentationshilfen zur Verfügung:

3. Zusatzdokumentation zum PKMS 2017

Unsere bisher veröffentlichten Dokumentationshilfen wurden entsprechend den Änderungen des PKMS 2017 aktualisiert. Nachfolgend können Sie folgende Dokumente für die Zusatzdokumentation zum PKMS downloaden:

Kurzeinschätzungsbögen

Formulierungshilfe A1: Aktivierende Körperpflege

Formulierungshilfe B4: Ess- und Trinktraining

Dokumentationshilfe G9-C2: Kontinenzförderung nach Expertenstandard

Dokumentationshilfe H1: Atmung

 

Hier finden Sie Antworten – FAQ zum PKMS 2017

Mit dem PKMS 2017 sind einige Neuerungen in die Dokumentations-
anforderungen an die Pflegenden eingezogen. Zur bisherigen Alterseinteilung sind die Frühgeborenen, Neugeborenen und Säuglinge (PKMS-F) hinzugekommen, außerdem wird der PKMS 2017 durch den neuen Leistungsbereich Atmung ergänzt.

Damit keine Fragen zu den Änderungen im PKMS 2017 unbeantwortet bleiben, stellen wir Ihnen hier die aktuelle Version der FAQ zum PKMS 2017 und OPS 9-20 mit freundlicher Unterstützung der Fachgesellschaft Profession Pflege zur Verfügung.

FAQ PKMS 2017

Dokumentation Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS)

Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege

Die für Pflegende entscheidende Änderung im DRG-System sind der neu eingeführte Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS 9-20 und die Pflegepersonalregelung PPR-A4. Ob eine Pflegeleistung hochaufwendig ist, wird anhand des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS) ermittelt. Der PKMS ist somit Kodierwerkzeug für die Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege.

PKMS = erhöhter Dokumentationsaufwand?

Immer wieder wird der „Bürokratieaufwand“ oder der „hohe Dokumentationsaufwand“ im Zusammenhang mit der PKMS-Einführung aus Sicht einer Kosten-Nutzen-Analyse diskutiert. 
Unbenommen wird der Nachweis der „hochaufwendigen Pflege“ einen zusätzlichen Aufwand erzeugen. Aber ist dieser wirklich so hoch wie häufig kritisiert („gigantischer Dokumentationsaufwand“, „bürokratisches Monster“ usw.)? Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die in der Literatur angegebenen Zeitwerte.

Werfen Sie hier einen Blick in die Tabelle PKMS-Dokumentationszeiten

Hinzu kommt, dass es Mitarbeitern häufig schwer fällt, den Dokumentationsaufwand für den PKMS zu der bisher erforderlichen Regeldokumentation abzugrenzen. Dies betrifft insbesondere Kliniken, in denen die Pflegedokumentation komplett hinsichtlich der Anforderungen des PKMS umgestellt wurde. Dabei gilt es, die PKMS-relevanten Aspekte in die Regeldokumentationsblätter zu integrieren.

Dokumentationsqualität

Die Frage muss gestellt werden, ob diese Diskussion komplett losgelöst von einer Qualitätsdiskussion geführt werden sollte. So zeigt sich z.B. in der Befragung der Kliniken der Arbeitsgemeinschaft „AGKAMED“, dass 76% der Befragten der Meinung waren, dass sich durch die PKMS-Einführung auch die Dokumentationsqualität verbessert hätte. 41% der Befragten gaben an, dass sich die Angebote der therapeutisch-aktivierenden Pflege bei den PKMS-Patienten erhöht hätte. Auch wenn diese ersten Ergebnisse nur Hinweise auf mögliche Veränderungen geben und weitere Untersuchungen sinnvoll erscheinen, sollte die Einführung des PKMS auch im Zusammenhang mit Qualitätsaspekten diskutiert werden.

Lesen Sie mehr unter:

Pflegequalität

Bei der Fallanalyse von pflegerischem Handeln bei „hochaufwendigen Patienten“ zeigt sich teilweise ein deutliches Verbesserungspotenzial. Lesen Sie hierzu eine exemplarische Fallanalyse von Hr. Karl, veröffentlicht in: Braun, M. und Wieteck, P. 2013.

Lösungen für die Praxis: Software PKMS-CheckDoku

Nutzen Sie die Vorteile einer elektronischen Dokumentation für Ihre hochaufwendigen Patienten:
Unsere Software-Lösung PKMS-CheckDoku erleichtert Ihnen erheblich die PKMS-Planung und -Dokumentation und bietet Ihnen eine hohe Transparenz für MDK-Prüfungen.

Komfortable Funktionen:

  • Die intelligente Verknüpfung von PKMS-relevanten Gründen und Maßnahmen
  • Die Ampelfunktion für eine korrekte PKMS-Planung
  • Die übersichtliche Darstellung der PKMS-relevanten Maßnahmen in einem Zeitstrahl
  • Automatische tägliche Addition der erzielten PKMS Punkte
  • Abzeichnung der Maßnahmen mit persönlichem Handzeichen
  • Abzeichnung von zwei leistungserbringenden Pflegepersonen möglich
  • Automatische Auslösung der OPS-Stufe
  • Direkter Zugriff des Controllings auf die PKMS-Matrix
  • Ausleitung und Druckmöglichkeit des OPS
  • Sie verfolgen auf einen Blick den täglichen Dokumentationsverlauf und Dokumentationslücken
  • Das integrierte Wundmanagement-Tool und die Mobilisationsplanung als optional erhältliche Module
  • NEU 2016: PKMS-Report-Generator
  • NEU 2016: PKMS-Plan
  • NEU 2016: Patientensuche und Falldatenverwaltung
  • NEU 2016: PKMS-Durchführungsnachweis
  • NEU 2016: PKMS-Score

Weitere Infos: Software PKMS-CheckDoku

Literatur zu PKMS und OPS 9-20 

In unserem aktuellen Werk Handbuch 2017 für PKMS werden verschiedene, in Kliniken genutzte Dokumentationsverfahren vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile diskutiert. Simulierte MDK-Prüfungen geben Ihnen einen Einblick in die korrekte Leistungsdokumentation und -abrechnung. Der PKMS und die PPR-A4 konnten in Abstimmung mit dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation (DIMDI) entwickelt werden. Das Buch richtet sich an Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflegemanager und Medizincontroller.

In unserem Online-Shop erhalten Sie unsere aktuellen Verlagsprodukte zum Thema PKMS.

Weitere Publikationen

  • Ahrens, A. (2012). PKMS-Einführung: Kein Mehraufwand nötig! Die Schwester / Der Pfleger, 51(4), 394-397. 
  • Bartholomeyczik, S., Haasenritter, J., & Wieteck, P. (2009). Instrumente zur Abbildung des Pflegeaufwands in der DRG-Systematik Literaturanalyse. eingereicht PR-Internet, 12, 669-687.
  • Bartholomeyczik, S., Kastenholz, H., Isfort, M., & Wieteck, P. (2009). Perspektiven der Pflege: Hat sie im DRG-System ihren Platz? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus, 26(3), 267-268.
  • Braun, B., Klinke, S., & Müller, R. (2010). Auswirkungen des DRG-Systems auf die Arbeitssituation im Pflegebereich von Akutkrankenhäuser. Pflege und Gesellschaft, 15(1), 5-19
  • Braun, B., & Müller, R. (2005). Arbeitsbelastung und Berufsausstieg bei Krankenschwestern. Pflege und Gesellschaft, 10(3), 131-141. 
  • Braun, M., & Wieteck, P. (Eds.). (2013). PKMS-Begutachtung, Erkenntnisse aus Prüfungen des OPS 9-20 durch den MDK (Vol. 1. Auflage). Kassel: Recom GmbH.
  • Dzyck, A. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum Coburg GmbH. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 2. Auflage, pp. 209-213). Kassel: RECOM Verlag.
  • Ermert, M., & Cordes, K. (2010). Ein Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung Pflege macht ihr Handeln transparenter und erstmalig abrechenbar. Die Einführung des Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) in einem Krankenhaus mit drei Eingängen Praxis Pflegen Das Projekt ist eine Beilage der Zeitschrift, 2, 10-15
  • Germ, C. (2010). PKMS-E Rückblick und "Zukunftsaussichten"? Vortrag anläßlich der LEP-Anwenderkonferenz am 5. November 2010. 
  • Göllnitz, Johanna; Dana Schulz: PKMS - Ein Finanzierungsversuch für hochkomplexe Pflege. Erlangung des Grades Bachelor of Science, Evangelische Hochschule, Berlin, 2011.
  • Grether, Thomas: Mehr Geld für hohen Pflegeaufwand. In: Die Schwester/Der Pfleger, Jg. 51, 1/2012, S. 50-52.
  • Heck, A. (2009). Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) - Pflegeleistungen im DRG-System. Zeitung des Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach, 21(12), S. 19. 
  • Hiltensperger, Monika: PKMS - Pflege im DRG-System: Alle Möglichkeiten nutzen. In: Die Schwester/Der Pfleger Jg. 50, 9/2011, S. 880-883.
  • Horndasch, Erwin: OPS 9-20 und PKMS - Herausforderungen in der Dokumentation. In: Forum der Medizin Dokumentation und Medizin Informatik Jg. 4, 2010, S. 132-136.
  • Junge, W. (2011). Stellungnahme: Fehlinterpretationen des PKMS im DRG-System. Die Schwester/Der Pfleger, 50(10/11), 100. 
  • Krug, M. (2015a). Hoher Aufwand, zu wenig Ertrag. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 514-517. 
  • Krug, M. (2015b). PKMS als Erlösfaktor - eine Chance für die Pflege? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(8), in Vorbereitung. 
  • Lemke, A. (2012). Kein Grund zum Jubeln, Bericht zu Pflegesonderprogramm. Heilberufe Das Pflegemagazin, 64(10), 74-75. 
  • Loibl, A., Pröbstl, A., & Krug, M. (Eds.). (2012). Von der Theorie in die Praxis- Die Implementierung des Pflege-komplexmaßnahmen-Scores (PKMS) am UK Bonn (Vol. 3. Auflage). Kassel: RECOM GmbH.
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., Uhl, S., Wetzorke, Oliver, & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen für die Pflege? Der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) wirft eine Reihe von Problemen auf. KU Gesundheitsmanagement, 80(5), S. 46-50. 
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen kamaplfege Mai 2011 gekürzte Online-Fassung, download
  • Plenge, R., & Von Eicken, M. (2011). Erfahrungsbericht Katholische Klinikum Bochum gGmbh. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 196-200). Kassel: RECOM Verlag.
  • Raab, E. (2013). PKMS: Klassenziel verfehlt? Dokumentaitonsbürokratie: Hochaufwenidge Pflege von Patienten in der MDK-Praxis. KU spezial Medizihncontrolling, 6(8), 21-22. 
  • Raddatz, J. (2011). Gedanken zur Ausgestaltung des künftigen Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score (PKMS). Das Krankenhaus(8), 784-788. 
  • Richter, R., & Von Jutzerzenka, U. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum des Wartburgkrieses. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 189-196). Kassel: RECOM Verlag
  • Schmidt, R., Haase, I., Diepolder, V., Kutzner, M., & Schupp, W. (2011). Vergleichbarkeit zwischen Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS-E 1.0) und Katalog therapeutuscher Pflege in der Anwendung für die neurologische Frührehabilitation. Neuro Rehabil, 17(2), 86-92.
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010a). OPS 9-20: Mit dem PKMS für mehr Pflege im DRG-System? Die Schwester / Der Pfleger, 5(49). 
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010b). Pflege im DRG-System- Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Heilberufe(4).
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010c). Pflege im DRG-System Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Pflege Positionen Der Newsletter des DPR April 2010, 4. 
  • Simon, M. (2014). Personalbesetzungsstandards für den Pflegedienst der Krankenhäuser: Zum Stand der Diskussion und möglichen Ansätzen für eine staatliche Regulierung, Ein Diskussionsbeitrag. Hannover: Hochschule Hannover University of Applied Sciences and Arts, Abteilung Pflege und Gesundheit.
  • Wieteck, P. (2011a). "Mangelhafte Testgüte-Kriterien für den PKMS Version 1.0 und 2.0" - Was ist an der Behauptung dran. download 22.06.2011 
  • Wieteck, P. (2012a). Dokumentations-Monster- oder doch nicht so schlimm? Die Schwester / Der Pfleger, 51(2). 
  • Wieteck, P. (2012b). Nur keine Angst. f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(1), 60-62. 
  • Wieteck, P. (2015). NRG ergänzen DRG. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 506-509.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2011b). Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwenidge Pflege von Patienten, 2. überarbeitete Auflage. Kassel: Recom Gmb& Co.KG.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2012c). Handbuch 2012 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (3. Auflage ed.). Kassel: RECOM-Verlag, Erscheinungsdatum Februar 2012.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2013). Handbuch 2013 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 4. Auflage). Kassel: RECOM Verlag.
  • Wieteck, P., Beetz, J., Peters, L., & Hohmann, D. (2014). Mit Mythen aufräumen. Die Schwester / Der Pfleger, 53(1), 71-73. 
  • Wieteck, P., & Kraus, S. (2015). Adäquate Personalbemessung in der Pflege. Ein explorativer Ansatz zu einer bedarfsgerechten Finanzierung von Pflegeleistungen und der Versorgung der Patienten und/oder Bewohner. Kassel: RECOM, in Bearbeitung
  • Wieteck, P., Schmidpeter, I., Benthin, T., & Koch, M. (Eds.). (2015). Handbuch 2015 PKMS: Kodierrichtinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (6 ed.). Kassel: RECOM.
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012a). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester / Der Pfleger, 51(10). 
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012b). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester/Der Pfleger, 51(10)

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