Thieme Verlagsgruppe

Studie alarmiert: Pflege steht neuen Anforderungen gegenüber, Controllinginstrumente fehlen

Ergebnis: In der Pflege fehlen Steuerungsinstrumente zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Die Krankenhauscontrolling-Studie 2019* zeigt deutliche Schwachstellen im Bereich spezialisiertes Reporting für den Einsatz von Pflegekräften auf. Angesichts der aktuellen Entwicklungen im Krankenhaussektor in Sachen Pflegepersonaluntergrenzen und -budgetverhandlungen sind derzeit nur wenige Häuser argumentations- und handlungsfähig in Bezug auf die neuen gesetzlichen Anforderungen: Von den 51 % der beteiligten Krankenhäuser verfügen nur 15 % über ausreichende Tools. Ein alarmierendes Ergebnis – sollen doch die neuen gesetzlichen Regelungen bereits ab 2020 umgesetzt werden.

Eine Abteilung/Person, die für das Pflegecontrolling zuständig ist, gibt es erst in 38 % der an der Studie beteiligten Häuser! Dringend nötig wäre also ein Instrument, das a) valide Pflegezeiten vorhersagt und bei der Planung unterstützt sowie b) Pflegeaufwände und die tatsächlich erbrachten, dokumentierten Pflegezeiten abbilden kann. Die ENP und NANDA-I-Datenbanken bieten Ihnen diese Möglichkeit und lassen sich zudem direkt in die bestehende Software-Infrastruktur integrieren.

Zudem liefern sie zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten u. a. können durch erfasste Patientendaten Fallkostenkalkulationen erstellt werden. Mit der Kombination aus RECOM-GRIPS mit integrierter Datenbank können Sie geplante Pflegeaufwände elegant mit tatsächlich erbrachter und dokumentierter Pflegezeit abzugleichen, um Ihre Planung optimal an die Auslastung anzupassen.

Interessiert? Sprechen Sie uns gerne zu den individuellen Möglichkeiten an.

Zu der ENP-Datenbank
Zu der NANDA-I-Datenbank
Zu RECOM-GRIPS

Sie möchten eine komprimierte Information zu unseren Datenbankmöglichkeiten? HIER finden Sie die Informationsbroschüre zum Thema (PDF).

*Studie: Controlling im deutschen Krankenhaussektor 2018/19

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