Thieme Verlagsgruppe

Pflegekomplex­maßnahmen-Score (PKMS)

Seit Januar 2010 können Pflegefachkräfte ihre Leistungen im Bereich der hochaufwendigen Pflege von Patienten innerhalb der Dokumentation kodieren. Ihre Leistungen nehmen so Einfluss auf die Abrechnung der Einzelfälle und wirken sich damit auf den Erlös ihres Krankenhauses aus.

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Was ändert sich für den PKMS / OPS 9-20 im kommenden Jahr 2019?

Das DIMDI hat am 24.10.2018 die endgültige Version 2019 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind insgesamt 264 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen. Vorschläge kamen dabei unter anderem von Fachgesellschaften sowie Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken.

Wesentliche Änderungen für den PKMS 2019 im Überblick

Bei dem PKMS für Erwachsene wurde beispielsweise bei dem Grund 5 in allen Leistungsbereichen das zusätzliche Kennzeichen „oder Verbot aus medizinischen Gründen" aufgenommen. Eine weitere wesentliche Änderung hat sich im PKMS-E im Leistungsbereich des Wundmanagements ergeben. Hier wurde für das Jahr 2019 ein zusätzlicher Grund mit dazugehöriger Maßnahme aufgenommen, um zukünftig Patienten nach einer Lappenplastik oder Replantation abbilden zu können. Weitere Änderungen in der Altersgruppe der Erwachsenen beschränken sich auf die Leistungsbereiche der Ausscheidung und der Kommunikation, bei welchen jeweils eine Maßnahme um einen zusätzlichen Punkt ergänzt wurde.

Die Änderungen im PKMS-J (Jugendliche) sind als eher geringfügig einzuschätzen. Analog zu den Erwachsenen wurde auch hier der Grund „Bewegungsverbot aus medizinischen Gründen (ärztliche Anordnung)“ im Leistungsbereich der Körperpflege und der Bewegung mit aufgenommen. Ansonsten fanden im PKMS-J redaktionelle Änderungen statt.

Im PKMS-K (Kinder) und PKMS-F (Frühgeborene) gibt es inhaltlich keine Neuerungen.

Über die inhaltlichen Änderungen hinaus haben sich bei dem Zusatzentgelt (ZE) einige Änderungen ergeben:

Der PKMS-E ist in der ersten Stufe (ZE 130.1) leicht gesunken, im höheren ZE (130.2) ist allerdings eine Steigerung zu verzeichnen. Das ZE für PKMS-K und PKMS-J ist in beiden Stufen gesunken. Für den PKMS-F wird es ab dem Jahr 2019 kein ZE geben, dafür hat der PKMS-F eine Gruppierungsrelevanz erhalten.

Interessant zu wissen

Für den OPS der Pflegebedürftigkeit, welchen es seit 2018 für bestimmte DRG-Fallpauschalen in Verbindung mit einer Mindestverweildauer von 5 Tagen und einem Pflegegrad von mindestens 3 gibt, haben sich die ZE ebenfalls leicht verändert. Das ZE 162 ist minimal gesunken, dafür ist das ZE 163 gestiegen.

Zu den Änderungen im Detail:

Im Folgenden werden die Änderungen rund um den OPS 9-20 detailliert vorgestellt. Dabei werden die Neurungen für 2019 in „rot und unterstrichen“ dargestellt. Textpassagen, welche im Vergleich zur Version 2018 im Jahr 2019 gestrichen werden, sind im Folgenden „blau und durchgestrichen“.

PKMS-E: Leistungsbereich Körperpflege

Im Leistungsbereich der Körperpflege gibt es für das Jahr 2019 zwei Änderungen. Zum einen wurde im Grund 1 „Abwehrverhalten/Widerstände bei der Körperpflege“ das Kennzeichen „schlägt“ entfernt. Diese Änderung hat allerdings keine weitreichenden Konsequenzen, da Patienten, welche körperlich Abwehrverhalten oder Widerstände aufzeigen auch über das Kennzeichen „lehnt die Körperpflege nonverbal ab“ abgebildet werden können.

Weiterhin wurde der Grund 5 ergänzt um das Kennzeichen „oder Verbot aus medizinischen Gründen“. Ab dem Jahr 2019 lassen sich so nun auch diejenigen Patienten über den PKMS abbilden, welche sich aus medizinischen Gründen nicht bewegen dürfen. Es ist zu erwarten, dass über diesen Grund besonders auf operativen Stationen mehr Patienten abgebildet werden können. Des Weiteren wurden bei Grund 5 einige der Erschwernisfaktoren konkretisiert. Da es sich hierbei vielmehr um sprachliche Anpassungen handelt, ist diese Änderung eher als geringfügig anzusehen.

PKMS-E: Leistungsbereich Ernährung

Ebenso wie im Leistungsbereich der Körperpflege wurde auch im Leistungsbereich der Ernährung der Grund 5 um das Kennzeichen „oder Verbot aus medizinischen Gründen“ ergänzt. Ab dem Jahr 2019 lassen sich so nun auch diejenigen Patienten über den PKMS abbilden, welche sich aus medizinischen Gründen nicht bewegen dürfen. Es ist zu erwarten, dass über diesen Grund besonders auf operativen Stationen mehr Patienten abgebildet werden können. Des Weiteren wurden einige der Erschwernisfaktoren konkretisiert. Da es sich hierbei vielmehr um sprachliche Anpassungen handelt, ist diese Änderung eher als geringfügig anzusehen

PKMS-E: Leistungsbereich Ausscheidung

Im Leistungsbereich der Ausscheidung gibt es für das Jahr 2019 zwei Änderungen. Zum einen ist auch in diesem Leistungsbereich der Grundes 5 um das Kennzeichen „oder Verbot aus medizinischen Gründen“ ergänzt sowie einige der Erschwernisfaktoren konkretisiert worden.

Bereits 2018 wurde im Leistungsbereich der Ausscheidung der Grund 11 die „Volle Abhängigkeit bei der Ausscheidung“ um den Aspekt der „Pflegemaßnahmen im Rahmen der (Umkehr)-Isolation“ ergänzt. Im vergangenen Jahr gab es zu diesem Grund noch keine passende Maßnahme. Für 2019 wurde die Maßnahme C3 um einen zusätzlichen Leistungsaspekt „Obige Ausscheidungsunterstützungen erfolgen jeweils mit Maßnahmen der (Umkehr-)Isolation“ ergänzt. Durch diese Ergänzung gibt es nun auch eine geeignete Maßnahme für den Grund G11.

PKMS-E: Leistungsbereich Bewegen/Lagern/Mobilisation/Sicherheit

Anders als in den Leistungsbereichen Körperpflege, Ernährung und Ausscheidung wird der Grund 5 im Leistungsbereich Bewegen/Lagern/Mobilisation/Sicherheit nicht nur um das Kennzeichen „oder Verbot aus medizinischen Gründen“ ergänzt sowie einige der Erschwernisfaktoren konkretisiert, sondern in diesem Leistungsbereich wird auch der Hauptgrund um den Passus „oder Verbot aus medizinischen Gründen“ erweitert. Insbesondere auf operativen Stationen ist dadurch zu erwarten, dass mehr Patienten über den PKMS abgebildet werden können.

PKMS-E: Leistungsbereich Kommunizieren/Beschäftigen

In diesem Leistungsbereich wird für das Jahr 2019 eine Maßnahme erweitert. Konkret handelt es sich um die Maßnahme E2, welche um den Punkt „Gespräche im Kontext der Sterbebegleitung“ erweitert wird. Diese problemlösungsorientierten Gespräche können sowohl mit dem Patienten selbst, als auch mit den Angehörigen/Bezugspersonen geführt werden, um innerhalb des PKMS abbildbar zu sein.

Wie bei allen Kommunikationsleistungen ist sowohl die Dauer als auch der Inhalt des Gespräches kurz zu dokumentieren. Um den PKMS geltend machen zu können ist eine tägliche Gesprächsdauer von 1x 30 Minuten oder alternativ 2 x 15 Minuten erforderlich.

PKMS-E: Leistungsbereich Wundmanagement

Für das Wundmanagement gibt es für das Jahr 2019 eine größere Änderung. So gibt es einen neuen Grund und eine neue dazugehörige Maßnahme.

Wichtig für die Maßnahme G4 ist es, dass eine Dauer von 60 Minuten am Tag nachgewiesen werden muss, um die PKMS-Aufwandspunkte geltend machen zu können. Zusätzlich ist eine der beiden aufgeführten Punkte nachzuweisen.

Für den PKMS der Kinder und Jugendlichen gibt es für das Jahr 2019 insgesamt vier Änderungen.

PKMS-J: Leistungsbereich Körperpflege

Im Leistungsbereich der Körperpflege wird der Grund 1 um den Grund „Bewegungsverbot aus medizinischen Gründen (ärztliche Anordnung)“ ergänzt. Ähnlich wie bei dem PKMS der Erwachsenen ist dadurch zu erwarten, dass mehr Patienten über den PKMS abgebildet werden können.

Auch bei zwei Maßnahmen im Leistungsbereich der Körperpflege hat es zwei kleine Änderungen ergeben. Da es sich hierbei lediglich um eine Klammersetzung handelt, ist diese Änderung eher als geringfügig zu bewerten.

PKMS-J: Bewegen/Lagern/Mobilisation

Analog zum Leistungsbereich der Körperpflege wird der Grund 1 auch im Leistungsbereich Bewegen/Lagern/Mobilisation um den Grund „Bewegungsverbot aus medizinischen Gründen (ärztliche Anordnung)“ ergänzt.

PKMS-K:

Inhaltlich keine Änderungen

PKMS-F:

Inhaltlich keine Änderungen

Der PKMS-F ist 2019 ebenfalls erlösrelevant geworden. Allerdings nicht über ein Zusatzentgelt, sondern in 15 G-DRGs im Sinne der Gruppierungsrelevanz.

 

Dokumentationshilfen für den PKMS 2018/2019

Die nachfolgend zur Verfügung gestellten Dokumentationshilfen können kostenfrei heruntergeladen werden.

1. Papierdokumentation PKMS 2019

Zur Dokumentation der PKMS-Leistungen können Sie unsere PKMS-Dokumentationsbögen Version 2019 nutzen. Falls Sie diese Fassung in Ihrer Einrichtung mit kleinen Änderungen nutzen möchten, können Sie die offene Excel-Datei von uns anfordern.

2. Dokumentation Stoma- und Wundmanagement

Für das Stoma- und Wundmanagement stellen wir Ihnen folgende Dokumentationshilfen zur Verfügung:

3. Zusatzdokumentation zum PKMS 2018/2019

Unsere bisher veröffentlichten Dokumentationshilfen wurden entsprechend den Änderungen des PKMS 2017 aktualisiert. Nachfolgend können Sie folgende Dokumente für die Zusatzdokumentation zum PKMS downloaden:

Kurzeinschätzungsbögen


Dokumentationshilfen PKMS-F:

 

Dokumentationshilfen PKMS-E:


Formulierungshilfe A1: Aktivierende Körperpflege

Formulierungshilfe B4: Ess- und Trinktraining

Formulierungshilfe G9-C2: Kontinenzförderung nach Expertenstandard

Formulierungshilfe H1: Atmung

Gruppierungrelevanz des PKMS 2019

 

Sie haben Fragen zum OPS 9-20 und PKMS-E, J, K, F und OPS 9-984? Hier finden Sie Antworten 

In der aktualisierten FAQ-Fassung wurden die Neuerungen, die sich aus dem PKMS 2019 ergeben, aufgenommen. Die Empfehlungen zur Auslegung des PKMS dienen dazu, den Pflegepraktikern eine Unterstützung bei der Umsetzung und korrekten Anwendung des PKMS zu geben. Auf der anderen Seite sollen die Empfehlungen dazu dienen, den Zweck des PKMS im Auge zu behalten. Der PKMS ist ein Instrument, um „hochaufwendige Pflegeleistungen“ im G-DRG-System sichtbar zu machen. Ziel der Empfehlungen ist es, eine korrekte Abrechnung „hochaufwendiger Leistungen“ sicherzustellen. 

Damit keine Fragen zu den Änderungen im PKMS 2019 unbeantwortet bleiben, stellen wir Ihnen hier mit freundlicher Unterstützung der Fachgesellschaft Profession Pflege, die gemeinsam mit der SEG-4-Arbeitsgemeinschaft die aktuelle Version konsentiert hat, die FAQ zur Verfügung.


FAQ OPS 9-20 und PKMS-E, J, K, F und OPS 9-984

Dokumentation Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS)

Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege

Die für Pflegende entscheidende Änderung im DRG-System sind der neu eingeführte Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS 9-20 und die Pflegepersonalregelung PPR-A4. Ob eine Pflegeleistung hochaufwendig ist, wird anhand des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS) ermittelt. Der PKMS ist somit Kodierwerkzeug für die Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege.

PKMS = erhöhter Dokumentationsaufwand?

Immer wieder wird der „Bürokratieaufwand“ oder der „hohe Dokumentationsaufwand“ im Zusammenhang mit der PKMS-Einführung aus Sicht einer Kosten-Nutzen-Analyse diskutiert. 
Unbenommen wird der Nachweis der „hochaufwendigen Pflege“ einen zusätzlichen Aufwand erzeugen. Aber ist dieser wirklich so hoch wie häufig kritisiert („gigantischer Dokumentationsaufwand“, „bürokratisches Monster“ usw.)? Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die in der Literatur angegebenen Zeitwerte.

Werfen Sie hier einen Blick in die Tabelle PKMS-Dokumentationszeiten

Hinzu kommt, dass es Mitarbeitern häufig schwer fällt, den Dokumentationsaufwand für den PKMS zu der bisher erforderlichen Regeldokumentation abzugrenzen. Dies betrifft insbesondere Kliniken, in denen die Pflegedokumentation komplett hinsichtlich der Anforderungen des PKMS umgestellt wurde. Dabei gilt es, die PKMS-relevanten Aspekte in die Regeldokumentationsblätter zu integrieren.

Dokumentationsqualität

Die Frage muss gestellt werden, ob diese Diskussion komplett losgelöst von einer Qualitätsdiskussion geführt werden sollte. So zeigt sich z.B. in der Befragung der Kliniken der Arbeitsgemeinschaft „AGKAMED“, dass 76% der Befragten der Meinung waren, dass sich durch die PKMS-Einführung auch die Dokumentationsqualität verbessert hätte. 41% der Befragten gaben an, dass sich die Angebote der therapeutisch-aktivierenden Pflege bei den PKMS-Patienten erhöht hätte. Auch wenn diese ersten Ergebnisse nur Hinweise auf mögliche Veränderungen geben und weitere Untersuchungen sinnvoll erscheinen, sollte die Einführung des PKMS auch im Zusammenhang mit Qualitätsaspekten diskutiert werden.

Lesen Sie mehr unter:

Pflegequalität

Bei der Fallanalyse von pflegerischem Handeln bei „hochaufwendigen Patienten“ zeigt sich teilweise ein deutliches Verbesserungspotenzial. Lesen Sie hierzu eine exemplarische Fallanalyse von Hr. Karl, veröffentlicht in: Braun, M. und Wieteck, P. 2013.

Lösungen für die Praxis: Software PKMS-CheckDoku

Nutzen Sie die Vorteile einer elektronischen Dokumentation für Ihre hochaufwendigen Patienten: Unsere Software-Lösung PKMS-CheckDoku erleichtert Ihnen erheblich die PKMS-Planung und -Dokumentation und bietet Ihnen eine hohe Transparenz für MDK-Prüfungen.

Weitere Infos: Software PKMS-CheckDoku

Literatur zu PKMS, OPS 9-20 sowie
Pflege & Vergütung

Die Vergütung von Pflegeleistungen in deutschen Krankenhäusern ist aktuell Gegenstand vielfältiger politischer Diskussionen. Das neue Handbuch 2019 für Pflege & Vergütung spiegelt diese Entwicklungen wider und liefert darüber hinaus wertvolle Hintergrundinformationen, die Ihnen im Alltag und auch im Austausch auf Station weiterhelfen. 

Die neuen Gesetzgebungen des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes (PpSG) und der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) werden eingehend vorgestellt sowie deren Anforderungen und Auswirkungen an Sie und Ihre Arbeit. Neue Fallbeispiele und Erfahrungsberichte von Praktikern sowie Erläuterungen der aktuellen Dokumentationsanforderungen unterstützen Sie weiterhin verlässlich bei der Kodierung des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS).

Weitere Publikationen

  • Ahrens, A. (2012). PKMS-Einführung: Kein Mehraufwand nötig! Die Schwester / Der Pfleger, 51(4), 394-397. 
  • Bartholomeyczik, S., Haasenritter, J., & Wieteck, P. (2009). Instrumente zur Abbildung des Pflegeaufwands in der DRG-Systematik Literaturanalyse. eingereicht PR-Internet, 12, 669-687.
  • Bartholomeyczik, S., Kastenholz, H., Isfort, M., & Wieteck, P. (2009). Perspektiven der Pflege: Hat sie im DRG-System ihren Platz? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus, 26(3), 267-268.
  • Beetz, J., Peters, L., Hohmann, D., & Wieteck, P. (2014). Mit Mythen aufräumen. Die Schwester / Der Pfleger, 53(1), 71-73.
  • Braun, B., Klinke, S., & Müller, R. (2010). Auswirkungen des DRG-Systems auf die Arbeitssituation im Pflegebereich von Akutkrankenhäuser. Pflege und Gesellschaft, 15(1), 5-19
  • Braun, B., & Müller, R. (2005). Arbeitsbelastung und Berufsausstieg bei Krankenschwestern. Pflege und Gesellschaft, 10(3), 131-141. 
  • Braun, M., & Wieteck, P. (Eds.). (2013). PKMS-Begutachtung, Erkenntnisse aus Prüfungen des OPS 9-20 durch den MDK (Vol. 1. Auflage). Kassel: Recom GmbH.
  • Dzyck, A. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum Coburg GmbH. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 2. Auflage, pp. 209-213). Kassel: RECOM Verlag.
  • Ermert, M., & Cordes, K. (2010). Ein Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung Pflege macht ihr Handeln transparenter und erstmalig abrechenbar. Die Einführung des Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) in einem Krankenhaus mit drei Eingängen Praxis Pflegen Das Projekt ist eine Beilage der Zeitschrift, 2, 10-15
  • Germ, C. (2010). PKMS-E Rückblick und "Zukunftsaussichten"? Vortrag anläßlich der LEP-Anwenderkonferenz am 5. November 2010. 
  • Göllnitz, Johanna; Dana Schulz: PKMS - Ein Finanzierungsversuch für hochkomplexe Pflege. Erlangung des Grades Bachelor of Science, Evangelische Hochschule, Berlin, 2011.
  • Grether, Thomas: Mehr Geld für hohen Pflegeaufwand. In: Die Schwester/Der Pfleger, Jg. 51, 1/2012, S. 50-52.
  • Heck, A. (2009). Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) - Pflegeleistungen im DRG-System. Zeitung des Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach, 21(12), S. 19. 
  • Hiltensperger, Monika: PKMS - Pflege im DRG-System: Alle Möglichkeiten nutzen. In: Die Schwester/Der Pfleger Jg. 50, 9/2011, S. 880-883.
  • Horndasch, Erwin: OPS 9-20 und PKMS - Herausforderungen in der Dokumentation. In: Forum der Medizin Dokumentation und Medizin Informatik Jg. 4, 2010, S. 132-136.
  • Junge, W. (2011). Stellungnahme: Fehlinterpretationen des PKMS im DRG-System. Die Schwester/Der Pfleger, 50(10/11), 100.
  • Koenig, Jutta (2015): Der Pflegekomplexmaßnahmen-Score. IN: Pflegedokumentation im Krankenhaus – gewusst wie. Schnell, sicher und effizient dokumentieren (2015). Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH. Hannover. 99-103.
  • Krug, M. (2015a). Hoher Aufwand, zu wenig Ertrag. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 514-517. 
  • Krug, M. (2015b). PKMS als Erlösfaktor - eine Chance für die Pflege? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(8), in Vorbereitung. 
  • Lemke, A. (2012). Kein Grund zum Jubeln, Bericht zu Pflegesonderprogramm. Heilberufe Das Pflegemagazin, 64(10), 74-75. 
  • Loibl, A., Pröbstl, A., & Krug, M. (Eds.). (2012). Von der Theorie in die Praxis- Die Implementierung des Pflege-komplexmaßnahmen-Scores (PKMS) am UK Bonn (Vol. 3. Auflage). Kassel: RECOM GmbH.
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., Uhl, S., Wetzorke, Oliver, & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen für die Pflege? Der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) wirft eine Reihe von Problemen auf. KU Gesundheitsmanagement, 80(5), S. 46-50. 
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen kamaplfege Mai 2011 gekürzte Online-Fassung, download
  • Plenge, R., & Von Eicken, M. (2011). Erfahrungsbericht Katholische Klinikum Bochum gGmbh. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 196-200). Kassel: RECOM Verlag.
  • Raab, E. (2013). PKMS: Klassenziel verfehlt? Dokumentaitonsbürokratie: Hochaufwenidge Pflege von Patienten in der MDK-Praxis. KU spezial Medizihncontrolling, 6(8), 21-22.
  • Raddatz, J. (2011). Gedanken zur Ausgestaltung des künftigen Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score (PKMS). Das Krankenhaus(8), 784-788. 
  • Richter, R., & Von Jutzerzenka, U. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum des Wartburgkrieses. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 189-196). Kassel: RECOM Verlag
  • Schmidt, R., Haase, I., Diepolder, V., Kutzner, M., & Schupp, W. (2011). Vergleichbarkeit zwischen Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS-E 1.0) und Katalog therapeutuscher Pflege in der Anwendung für die neurologische Frührehabilitation. Neuro Rehabil, 17(2), 86-92.
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010a). OPS 9-20: Mit dem PKMS für mehr Pflege im DRG-System? Die Schwester / Der Pfleger, 5(49). 
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010b). Pflege im DRG-System- Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Heilberufe(4).
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010c). Pflege im DRG-System Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Pflege Positionen Der Newsletter des DPR April 2010, 4. 
  • Simon, M. (2014). Personalbesetzungsstandards für den Pflegedienst der Krankenhäuser: Zum Stand der Diskussion und möglichen Ansätzen für eine staatliche Regulierung, Ein Diskussionsbeitrag. Hannover: Hochschule Hannover University of Applied Sciences and Arts, Abteilung Pflege und Gesundheit.
  • Wieteck, P. (2011a). "Mangelhafte Testgüte-Kriterien für den PKMS Version 1.0 und 2.0" - Was ist an der Behauptung dran. download 22.06.2011 
  • Wieteck, P. (2012a). Dokumentations-Monster- oder doch nicht so schlimm? Die Schwester / Der Pfleger, 51(2). 
  • Wieteck, P. (2012b). Nur keine Angst. f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(1), 60-62. 
  • Wieteck, P. (2015). NRG ergänzen DRG. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 506-509.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2011b). Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwenidge Pflege von Patienten, 2. überarbeitete Auflage. Kassel: Recom Gmb& Co.KG.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2012c). Handbuch 2012 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (3. Auflage ed.). Kassel: RECOM-Verlag, Erscheinungsdatum Februar 2012.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2013). Handbuch 2013 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 4. Auflage). Kassel: RECOM Verlag.
  • Wieteck, P., Beetz, J., Peters, L., & Hohmann, D. (2014). Mit Mythen aufräumen. Die Schwester / Der Pfleger, 53(1), 71-73. 
  • Wieteck, P., & Kraus, S. (2015). Adäquate Personalbemessung in der Pflege. Ein explorativer Ansatz zu einer bedarfsgerechten Finanzierung von Pflegeleistungen und der Versorgung der Patienten und/oder Bewohner. Kassel: RECOM, in Bearbeitung
  • Wieteck, P., Schmidpeter, I., Benthin, T., & Koch, M. (Eds.). (2015). Handbuch 2015 PKMS: Kodierrichtinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (6 ed.). Kassel: RECOM.
  • Wieteck, P., Schmidpeter, I., Benthin, T., Koch, M. & Hausherr S. (Eds.) (2016) Handbuch PKMS und OPS 9-20: Kodierung und Dokumentation, aktuelle berufspolitische Diskussion, aktivierend-therapeutische Pflege (7 ed.) Kassel: RECOM.
  • Wieteck, P., Hoffmann, M., Hausherr S., Schmidpeter, I., Benthin, T., Ilin, M. (Eds.). (2017) Handbuch für PKMS und OPS 9-20: Kodierung und Dokumentation, aktuelle berufspolitische Diskussion, aktivierend-therapeutische Pflege (8. überarbeitet und erweiterte Auflage) Kassel: RECOM.
  • Wieteck,P., Hausherr S., Hirt, K., Bonkowski K., Schindler, M (Eds.) (2019) Handbuch 2019 für Pflege & Vergütung: Alles über Üflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS), Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) und Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG) (10., überarbeitete und erweiterte Auflage). Kassel: RECOM.
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester / Der Pfleger, 51(10).

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