Thieme Verlagsgruppe

Pflegekomplex­maßnahmen-Score (PKMS)

Seit Januar 2010 können Pflegefachkräfte ihre Leistungen im Bereich der hochaufwendigen Pflege von Patienten innerhalb der Dokumentation kodieren. Ihre Leistungen nehmen so Einfluss auf die Abrechnung der Einzelfälle und wirken sich damit auf den Erlös ihres Krankenhauses aus.

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Was hat sich im PKMS 2018 geändert?

Basierend auf den eingereichten Änderungsvorschlägen von Fachgesellschaften, -verbänden und -vereinen hat das DIMDI am 25.10.2017 die endgültige Version 2018 des OPS-9-20 und PKMS im Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) veröffentlicht(einzusehen unter:  http://www.dimdi.de/static/de/klassi/ops/kodesuche/onlinefassungen/opshtml2018/zusatz-09-anh-pflege-scores-pkms.htm).

Neben Ergänzungen innerhalb der bestehenden Gründe im PKMS-E ist im PKMS-J und PKMS-K beispielsweise der Grund G6 „Volle Abhängigkeit der Nahrungsaufnahme bei (Umkehr-)Isolation“ mit dazugehöriger Maßnahme zur Nahrungsaufnahme neu aufgenommen worden.

Darüber hinaus haben sich bei dem Zusatzentgelt (ZE) einige Änderungen ergeben. Der PKMS-E ist in der ersten Stufe stabil geblieben, im höheren ZE ist eine Steigerung zu verzeichnen. Zwei neue ZE für den OPS der Pflegebedürftigkeit sind für bestimmte DRG-Fallpauschalen bei einer Mindestverweildauer von 5 Tagen eingerichtet worden. Insgesamt ist somit festzuhalten, dass die Bedeutung des pflegerischen Leistungsgeschehens in den Kliniken weiter an Erlöswirksamkeit zugelegt hat. So ist zu erwarten, dass bundesweit 2018 ca. 130 Millionen Euro für den OPS der Pflegebedürftigkeit und ca. 400 Millionen Euro über den OPS der „hochaufwendigen Pflege“ (PKMS) im G-DRG-System gesteuert werden. Es ist also für die Kliniken mehr und mehr von Bedeutung, die entsprechenden OPS-Schlüssel zielsicher zu kodieren. 

Basierend auf den eingereichten Änderungsvorschlägen von Fachgesellschaften, -verbänden und -vereinen hat das DIMDI am 25.10.2017 die endgültige Version 2018 des OPS-9-20 und PKMS im Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) veröffentlicht. 

Zu den Änderungen im Detail:

Im PKMS-E (Erwachsene) ist im Leistungsbereich Körperpflege im Grund G10 folgender Anlass für eine therapeutische Ganzkörperwaschung bei einem Selbstfürsorgedefizit hinzugefügt worden: ausgeprägte Fatigue in schwersten Ausprägungen entsprechend Assessment.

Darüber hinaus wurde bei der Maßnahme A1 zu Körperpflege im PKMS-E der Grund G7 ergänzt sowie die Maßnahme A7 hinsichtlich Isolation bearbeitet.

Im Leistungsbereich Ernährung wurde neben den Gründen G1, G2, G10 und G12, der Grund G11 neu aufgenommen. 

Zusätzlich wurde im Leistungsbereich Ausscheidung die Pflegemaßnahmen im Rahmen der (Umkehr-)Isolation mitaufgenommen sowie im Leistungsbereich Bewegung/Lagern/Mobilisation.

Im Leistungsbereich Bewegung/Lagerung/Mobilisation in der Maßnahme D2 wurde außerdem eine Ergänzung hinsichtlich Lagerung vorgenommen.

Im Leistungsbereich Kommunikation/Beschäftigung wurde außerdem eine Anpassung/Gleichschaltung an alle Gründe G1 vorgenommen.

 

Dokumentationshilfen für den PKMS 2017/2018

Die nachfolgend zur Verfügung gestellten Dokumentationshilfen können kostenfrei heruntergeladen werden.

1. Papierdokumentationsblatt PKMS 2018

Zur Dokumentation der PKMS-Leistungen können Sie unsere PKMS-Dokumentationsbögen Version 2018 nutzen. Falls Sie diese Fassung in Ihrer Einrichtung mit kleinen Änderungen nutzen möchten, können Sie die offene Excel-Datei von uns anfordern.

2. Dokumentation Stoma- und Wundmanagement

Für das Stoma- und Wundmanagement stellen wir Ihnen folgende Dokumentationshilfen zur Verfügung:

3. Zusatzdokumentation zum PKMS 2017/2018

Unsere bisher veröffentlichten Dokumentationshilfen wurden entsprechend den Änderungen des PKMS 2017 aktualisiert. Nachfolgend können Sie folgende Dokumente für die Zusatzdokumentation zum PKMS downloaden:

Kurzeinschätzungsbögen

Formulierungshilfe A1: Aktivierende Körperpflege

Formulierungshilfe B4: Ess- und Trinktraining

Dokumentationshilfe G9-C2: Kontinenzförderung nach Expertenstandard

Dokumentationshilfe H1: Atmung

 

Sie haben Fragen zum OPS 9-20 und PKMS 2018? Hier finden Sie Antworten 

In der aktualisierten FAQ-Fassung PKMS 2018 wurden die Neuerungen, die sich aus dem PKMS 2018 ergeben, aufgenommen. So finden Sie z. B. einige Antworten zur Umsetzung des neuen Grundes G10 (Körperpflege) „ausgeprägte Fatigue in der schwersten Ausprägung entsprechend Assessment“. Ebenso wurden Antworten ergänzt, die sich im vergangenen Jahr zu Fragen im Rahmen der MDK-Begutachtungen ergeben haben.

Damit keine Fragen zu den Änderungen im PKMS 2018 unbeantwortet bleiben, stellen wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der Fachgesellschaft Profession Pflege, die gemeinsam mit der SEG-4-Arbeitsgemeinschaft die aktuelle Version konsentiert hat, zur Verfügung.


FAQ PKMS 2018

Dokumentation Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS)

Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege

Die für Pflegende entscheidende Änderung im DRG-System sind der neu eingeführte Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS 9-20 und die Pflegepersonalregelung PPR-A4. Ob eine Pflegeleistung hochaufwendig ist, wird anhand des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS) ermittelt. Der PKMS ist somit Kodierwerkzeug für die Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege.

PKMS = erhöhter Dokumentationsaufwand?

Immer wieder wird der „Bürokratieaufwand“ oder der „hohe Dokumentationsaufwand“ im Zusammenhang mit der PKMS-Einführung aus Sicht einer Kosten-Nutzen-Analyse diskutiert. 
Unbenommen wird der Nachweis der „hochaufwendigen Pflege“ einen zusätzlichen Aufwand erzeugen. Aber ist dieser wirklich so hoch wie häufig kritisiert („gigantischer Dokumentationsaufwand“, „bürokratisches Monster“ usw.)? Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die in der Literatur angegebenen Zeitwerte.

Werfen Sie hier einen Blick in die Tabelle PKMS-Dokumentationszeiten

Hinzu kommt, dass es Mitarbeitern häufig schwer fällt, den Dokumentationsaufwand für den PKMS zu der bisher erforderlichen Regeldokumentation abzugrenzen. Dies betrifft insbesondere Kliniken, in denen die Pflegedokumentation komplett hinsichtlich der Anforderungen des PKMS umgestellt wurde. Dabei gilt es, die PKMS-relevanten Aspekte in die Regeldokumentationsblätter zu integrieren.

Dokumentationsqualität

Die Frage muss gestellt werden, ob diese Diskussion komplett losgelöst von einer Qualitätsdiskussion geführt werden sollte. So zeigt sich z.B. in der Befragung der Kliniken der Arbeitsgemeinschaft „AGKAMED“, dass 76% der Befragten der Meinung waren, dass sich durch die PKMS-Einführung auch die Dokumentationsqualität verbessert hätte. 41% der Befragten gaben an, dass sich die Angebote der therapeutisch-aktivierenden Pflege bei den PKMS-Patienten erhöht hätte. Auch wenn diese ersten Ergebnisse nur Hinweise auf mögliche Veränderungen geben und weitere Untersuchungen sinnvoll erscheinen, sollte die Einführung des PKMS auch im Zusammenhang mit Qualitätsaspekten diskutiert werden.

Lesen Sie mehr unter:

Pflegequalität

Bei der Fallanalyse von pflegerischem Handeln bei „hochaufwendigen Patienten“ zeigt sich teilweise ein deutliches Verbesserungspotenzial. Lesen Sie hierzu eine exemplarische Fallanalyse von Hr. Karl, veröffentlicht in: Braun, M. und Wieteck, P. 2013.

Lösungen für die Praxis: Software PKMS-CheckDoku

Nutzen Sie die Vorteile einer elektronischen Dokumentation für Ihre hochaufwendigen Patienten: Unsere Software-Lösung PKMS-CheckDoku erleichtert Ihnen erheblich die PKMS-Planung und -Dokumentation und bietet Ihnen eine hohe Transparenz für MDK-Prüfungen.

Komfortable Funktionen:

  • NEU: Pflegerisches Basis-Assessment Akutpflege (BAss)*
  • NEU: Mobiles Wundmanagement*
  • NEU: Entlassmanagement*

  • Die intelligente Verknüpfung von PKMS-relevanten Gründen und Maßnahmen
  • Die Ampelfunktion für eine korrekte PKMS-Planung
  • Die übersichtliche Darstellung der PKMS-relevanten Maßnahmen in einem Zeitstrahl

  • Automatische tägliche Addition der erzielten PKMS Punkte
  • Abzeichnung der Maßnahmen mit persönlichem Handzeichen
  • Abzeichnung von zwei leistungserbringenden Pflegepersonen möglich

  • Automatische Auslösung der OPS-Stufe
  • Direkter Zugriff des Controllings auf die PKMS-Matrix
  • Ausleitung und Druckmöglichkeit des OPS

  • Sie verfolgen auf einen Blick den täglichen Dokumentationsverlauf und Dokumentationslücken
  • Das integrierte Wundmanagement-Tool und die Mobilisationsplanung als optional erhältliche Module
  • Umfangreiche Auswahl - und Filtermöglichkeiten mit dem PKMS-Report-Generator

  • Dokumentation der Gründe inklusive der dazugehörigen Kennzeichen mit dem PKMS-Plan
  • Detailliertes und integriertes Berechtigungskonzept mit der Patientensuche und Falldatenverwaltung
  • Hohe Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bei Ihrer
    täglichen Dokumentation mit dem PKMS-Durchführungsnachweis

  • Tageweise Darstellung der PKMS-Punkte je Leistungsbereich und in Summe mit dem PKMS-Score
  • Einfaches Nachrichtensystem (Messaging) innerhalb von PKMS-CheckDoku
  • Freitextbericht in Kategorien (z. B. Körperpflege)
  • Gemeinsamer Durchführungsnachweis für OPS 9-20 und OPS 8-55


*Optional als Zusatzmodul zubuchbar


Weitere Infos:
 Software PKMS-CheckDoku

Literatur zu PKMS und OPS 9-20 

In unserem aktuellen Werk Handbuch 2017 für PKMS werden verschiedene, in Kliniken genutzte Dokumentationsverfahren vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile diskutiert. Simulierte MDK-Prüfungen geben Ihnen einen Einblick in die korrekte Leistungsdokumentation und -abrechnung. Der PKMS und die PPR-A4 konnten in Abstimmung mit dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation (DIMDI) entwickelt werden. Das Buch richtet sich an Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflegemanager und Medizincontroller.

In unserem Online-Shop erhalten Sie unsere aktuellen Verlagsprodukte zum Thema PKMS.

Weitere Publikationen

  • Ahrens, A. (2012). PKMS-Einführung: Kein Mehraufwand nötig! Die Schwester / Der Pfleger, 51(4), 394-397. 
  • Bartholomeyczik, S., Haasenritter, J., & Wieteck, P. (2009). Instrumente zur Abbildung des Pflegeaufwands in der DRG-Systematik Literaturanalyse. eingereicht PR-Internet, 12, 669-687.
  • Bartholomeyczik, S., Kastenholz, H., Isfort, M., & Wieteck, P. (2009). Perspektiven der Pflege: Hat sie im DRG-System ihren Platz? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus, 26(3), 267-268.
  • Braun, B., Klinke, S., & Müller, R. (2010). Auswirkungen des DRG-Systems auf die Arbeitssituation im Pflegebereich von Akutkrankenhäuser. Pflege und Gesellschaft, 15(1), 5-19
  • Braun, B., & Müller, R. (2005). Arbeitsbelastung und Berufsausstieg bei Krankenschwestern. Pflege und Gesellschaft, 10(3), 131-141. 
  • Braun, M., & Wieteck, P. (Eds.). (2013). PKMS-Begutachtung, Erkenntnisse aus Prüfungen des OPS 9-20 durch den MDK (Vol. 1. Auflage). Kassel: Recom GmbH.
  • Dzyck, A. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum Coburg GmbH. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 2. Auflage, pp. 209-213). Kassel: RECOM Verlag.
  • Ermert, M., & Cordes, K. (2010). Ein Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung Pflege macht ihr Handeln transparenter und erstmalig abrechenbar. Die Einführung des Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) in einem Krankenhaus mit drei Eingängen Praxis Pflegen Das Projekt ist eine Beilage der Zeitschrift, 2, 10-15
  • Germ, C. (2010). PKMS-E Rückblick und "Zukunftsaussichten"? Vortrag anläßlich der LEP-Anwenderkonferenz am 5. November 2010. 
  • Göllnitz, Johanna; Dana Schulz: PKMS - Ein Finanzierungsversuch für hochkomplexe Pflege. Erlangung des Grades Bachelor of Science, Evangelische Hochschule, Berlin, 2011.
  • Grether, Thomas: Mehr Geld für hohen Pflegeaufwand. In: Die Schwester/Der Pfleger, Jg. 51, 1/2012, S. 50-52.
  • Heck, A. (2009). Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) - Pflegeleistungen im DRG-System. Zeitung des Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach, 21(12), S. 19. 
  • Hiltensperger, Monika: PKMS - Pflege im DRG-System: Alle Möglichkeiten nutzen. In: Die Schwester/Der Pfleger Jg. 50, 9/2011, S. 880-883.
  • Horndasch, Erwin: OPS 9-20 und PKMS - Herausforderungen in der Dokumentation. In: Forum der Medizin Dokumentation und Medizin Informatik Jg. 4, 2010, S. 132-136.
  • Junge, W. (2011). Stellungnahme: Fehlinterpretationen des PKMS im DRG-System. Die Schwester/Der Pfleger, 50(10/11), 100. 
  • Krug, M. (2015a). Hoher Aufwand, zu wenig Ertrag. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 514-517. 
  • Krug, M. (2015b). PKMS als Erlösfaktor - eine Chance für die Pflege? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(8), in Vorbereitung. 
  • Lemke, A. (2012). Kein Grund zum Jubeln, Bericht zu Pflegesonderprogramm. Heilberufe Das Pflegemagazin, 64(10), 74-75. 
  • Loibl, A., Pröbstl, A., & Krug, M. (Eds.). (2012). Von der Theorie in die Praxis- Die Implementierung des Pflege-komplexmaßnahmen-Scores (PKMS) am UK Bonn (Vol. 3. Auflage). Kassel: RECOM GmbH.
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., Uhl, S., Wetzorke, Oliver, & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen für die Pflege? Der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) wirft eine Reihe von Problemen auf. KU Gesundheitsmanagement, 80(5), S. 46-50. 
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen kamaplfege Mai 2011 gekürzte Online-Fassung, download
  • Plenge, R., & Von Eicken, M. (2011). Erfahrungsbericht Katholische Klinikum Bochum gGmbh. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 196-200). Kassel: RECOM Verlag.
  • Raab, E. (2013). PKMS: Klassenziel verfehlt? Dokumentaitonsbürokratie: Hochaufwenidge Pflege von Patienten in der MDK-Praxis. KU spezial Medizihncontrolling, 6(8), 21-22. 
  • Raddatz, J. (2011). Gedanken zur Ausgestaltung des künftigen Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score (PKMS). Das Krankenhaus(8), 784-788. 
  • Richter, R., & Von Jutzerzenka, U. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum des Wartburgkrieses. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 189-196). Kassel: RECOM Verlag
  • Schmidt, R., Haase, I., Diepolder, V., Kutzner, M., & Schupp, W. (2011). Vergleichbarkeit zwischen Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS-E 1.0) und Katalog therapeutuscher Pflege in der Anwendung für die neurologische Frührehabilitation. Neuro Rehabil, 17(2), 86-92.
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010a). OPS 9-20: Mit dem PKMS für mehr Pflege im DRG-System? Die Schwester / Der Pfleger, 5(49). 
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010b). Pflege im DRG-System- Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Heilberufe(4).
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010c). Pflege im DRG-System Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Pflege Positionen Der Newsletter des DPR April 2010, 4. 
  • Simon, M. (2014). Personalbesetzungsstandards für den Pflegedienst der Krankenhäuser: Zum Stand der Diskussion und möglichen Ansätzen für eine staatliche Regulierung, Ein Diskussionsbeitrag. Hannover: Hochschule Hannover University of Applied Sciences and Arts, Abteilung Pflege und Gesundheit.
  • Wieteck, P. (2011a). "Mangelhafte Testgüte-Kriterien für den PKMS Version 1.0 und 2.0" - Was ist an der Behauptung dran. download 22.06.2011 
  • Wieteck, P. (2012a). Dokumentations-Monster- oder doch nicht so schlimm? Die Schwester / Der Pfleger, 51(2). 
  • Wieteck, P. (2012b). Nur keine Angst. f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(1), 60-62. 
  • Wieteck, P. (2015). NRG ergänzen DRG. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 506-509.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2011b). Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwenidge Pflege von Patienten, 2. überarbeitete Auflage. Kassel: Recom Gmb& Co.KG.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2012c). Handbuch 2012 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (3. Auflage ed.). Kassel: RECOM-Verlag, Erscheinungsdatum Februar 2012.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2013). Handbuch 2013 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 4. Auflage). Kassel: RECOM Verlag.
  • Wieteck, P., Beetz, J., Peters, L., & Hohmann, D. (2014). Mit Mythen aufräumen. Die Schwester / Der Pfleger, 53(1), 71-73. 
  • Wieteck, P., & Kraus, S. (2015). Adäquate Personalbemessung in der Pflege. Ein explorativer Ansatz zu einer bedarfsgerechten Finanzierung von Pflegeleistungen und der Versorgung der Patienten und/oder Bewohner. Kassel: RECOM, in Bearbeitung
  • Wieteck, P., Schmidpeter, I., Benthin, T., & Koch, M. (Eds.). (2015). Handbuch 2015 PKMS: Kodierrichtinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (6 ed.). Kassel: RECOM.
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012a). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester / Der Pfleger, 51(10). 
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012b). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester/Der Pfleger, 51(10)

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