Thieme Verlagsgruppe

PKMS-Beratung

Das PKMS-Expertenteam von RECOM bietet Ihnen die exklusive Möglichkeit einer individuellen, auf Ihr Haus zugeschnittenen PKMS-Beratung vor Ort. Anhand einer Identifizierung von Verbesserungspotentialen bezüglich der vorliegenden PKMS-Fallzahlen werden durch eine Analyse des Ist-Zustandes Prozessketten überprüft und anschließend PKMS-relevante Patientengruppen ermittelt.

Darüber hinaus werden Empfehlungen für eine verbesserte PKMS-Dokumentation gegeben, um diese aus der Perspektive einer MDK-Begutachtung zu überprüfen. Übergeordnetes Ziel ist die nachhaltige Erlössteigerung anhand von PKMS-Fällen durch die Optimierung von Prozessketten in der jeweiligen Einrichtung entsprechend dem ermittelten Potential an PKMS-Fällen in der Einrichtung.

Beratung Gesundheitswesen

Das Ziel Schritt für Schritt erreichen

Um diese ökonomische Zielsetzung zu realisieren, wird an folgenden abhängigen
Faktoren mit Hilfe unserer PKMS-Experten prozessorientiert gearbeitet:

  • Entwicklung eines Verständnisses bei den Mitarbeitern für die PKMS-Gründe, Maßnahmen sowie die Dokumentationsanforderungen
  • Analyse und Prüfung der bestehenden Dokumentationsverfahren
  • Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen bezogen auf den PKMS, die Dokumentationsqualität sowie auf den Ressourcenaufwand
  • Identifizierung von etwaigen fachlichen Defiziten bzw. Schulungsbedarf im Bereich der therapeutischen Konzepte sowie einer Empfehlung zur Behebung dieser Defizite
  • Aktenanalyse bisher abgelehnter PKMS-Fälle im Hinblick auf Dokumentationsschwächen bzw. Unschlüssigkeiten
  • Begutachtung der bislang genutzten Dokumentationsformulare (PKMS-Bögen, Durchführungsnachweise sowie Zusatzdokumentation wie z. B. Bewegungspläne, Trink- und Essprotokolle etc.)
  • Identifizierung von Verbesserungspotential sowie Fallbesprechungen
  • Begleitung von Pflegekräften auf ausgewählten Stationen zur Problemanalyse und Einleitung von Verbesserungen bei der PKMS-Kodierung

Die Ausgangssituation

Im Jahr 2014 wurden ca. 300 Mio. € im G-DRG-System über den OPS 9-20 dorthin gesteuert, wo „hochaufwendige Pflege“ stattfindet, Tendenz steigend. Insgesamt wurden laut InEK (2014) rund 214.000 Fälle mit einem OPS 9-20 kodiert und abgerechnet, damit hat sich das Zusatzentgelt zu einer bedeutenden Größe im G-DRG-System entwickelt. Derzeit liegt die Herausforderung für Kliniken innerhalb des DRG-Systems in der PKMS-Fallermittlung, der Planung sowie Umsetzung der Pflegeleistungen bis hin zur korrekten Dokumentation und Abrechnung auch mit Hilfe von eventuell knappen personellen Ressourcen. Nutzen Sie das Potential Ihrer Einrichtung und kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Angebot zur individuellen PKMS-Beratung. 

Fordern Sie Ihr individuelles Beratungsangebot gerne direkt per E-Mail an.

 

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