Thieme Verlagsgruppe

2. Versionsänderungen

Änderungen von Version 2.4 auf 2.5 (2008/2009)

Neue aufgenommene Praxisleitlinien (n=14)

  • 848 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer Essstörung eine Mangelernährung
  • 849 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer kognitiven Beeinträchtigung eine Mangelernährung
  • 851 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer kognitiven Beeinträchtigung das Risiko einer Mangelernährung
  • 850 Der Bewohner/Patient/Klient hat das Risiko einer Mangelernährung
  • 855 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer Sondenernährung ein beeinträchtigtes Wohlbefinden
  • 852 Der Bewohner/Patient/Klient kann die Aufmerksamkeit nicht/nur mühsam auf die kontraläsionale (= vernachlässigte) Raum- oder Körperseite richten (=Neglect)
  • 853 Der Bewohner/Patient/Klient ist in der Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, beeinträchtigt
  • 856 Der Bewohner/Patient/Klient ist in der Fähigkeit, Kompetenzen im Rahmen der Selbstpflegefähigkeit zu erwerben, beeinträchtigt, Risiko der unwirksamen Therapie
  • 857 Der Bewohner/Patient/Klient hat einen Dekubitus, es besteht eine erschwerte Wundheilung
  • 858 Der Bewohner/Patient/Klient hat einen Ulcus curis arteriosum, es besteht eine erschwerte Wundheilung
  • 859 Der Bewohner/Patient/Klient hat einen Ulcus curis venosum, es besteht eine erschwerte Wundheilung
  • 861 Der Bewohner/Patient/Klient hat auf Grund einer chronischen Wunde ein beeinträchtigtes Wohlbefinden
  • 858 Der Bewohner/Patient/Klient hat ein diabetisches Fußsyndrom (DFS), es besteht eine erschwerte Wundheilung
  • 887 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund fehlender Informationen/Fertigkeiten im Umgang mit Diabetes/Hypo-/ Hyperglykämie ein Risiko der unwirksamen Therapie

Inhaltlich umfassend bearbeitete Praxisleitlinien (n=31)

  • 555 Der Bewohner/Patient/Klient hat eine Mangelernährung
  • 558 Der Bewohner/Patient/Klient lehnt die Nahrungsaufnahme ab (Nahrungsverweigerung), es besteht das Risiko der Mangelernährung
  • 554 Der Bewohner/Patient/Klient zeigt eine Vernachlässigung der Nahrungszufuhr, es besteht das Risiko der Mangelernährung
  • 134 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund eines erhöhten abdominalen Drucks einen unwillkürlichen Harnabgang (Belastungsinkontinenz)
  • 135 Der Bewohner/Patient/Klient hat einen imperativen Harndrang verbunden mit einem unwillkürlichen Harnabgang (Dranginkontinenz)
  • 137 Der Bewohner/Patient/Klient hat infolge der erreichten Blasenfüllung in regelmäßigen Zeitabständen einen unwillkürlichen Harnabgang (spontane Reflexentleerung)
  • 138 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer chronischen Harnretention Harnträufeln/einen unwillkürlichen Harnabgang
  • 574 Der Bewohner/Patient/Klient ist unfähig, bei intaktem Urogenitaltrakt einen unwillkürlichen Urinabgang zu vermeiden (funktionelle Urininkontinenz)
  • 130 Der Bewohner/Patient/Klient ist harninkontinent (Mischinkontinenzform/nicht kategorisierte Inkontinenzform) (Restkategorie)
  • 845 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer extraurethralen Inkontinenz einen kontinuierlichen Harnabgang
  • 012 Der Bewohner/Patient/Klient kann sich aufgrund einer Bewegungseinschränkung nicht selbstständig waschen
  • 018 Der Bewohner/Patient/Klient kann sich aufgrund einer Hemiplegie/-parese nicht selbstständig waschen
  • 007 Der Bewohner/Patient/Klient kann sich aufgrund eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit nicht selbstständig waschen
  • 027 Der Bewohner/Patient/Klient darf sich bei der Körperwaschung aufgrund einer verminderten Herzleistung nicht anstrengen, es besteht ein Selbstfürsorgedefizit bei der Körperwaschung
  • 029 Der Bewohner/Patient/Klient kann aufgrund einer Bewegungseinschränkung die Gebrauchsgegenstände zur Körperwaschung nicht halten, es besteht ein Selbstfürsorgedefizit bei der Körperwaschung
  • 022 Der Bewohner/Patient/Klient kann aufgrund von Desorientierung die Körperwaschung nicht selbstständig gestalten
  • 011 Der Bewohner/Patient/Klient soll aufgrund einer Wirbelsäulenverletzung Bewegungen zwischen Becken und Rumpf vermeiden, es besteht ein Selbstfürsorgedefizit bei der Körperwaschung
  • 013 Der Bewohner/Patient/Klient ist aufgrund einer quantitativen Bewusstseinseinschränkung bei der Körperwaschung voll abhängig
  • 033 Der Bewohner/Patient/Klient führt die Körperwaschung nicht adäquat durch, es besteht ein Selbstfürsorgedefizit bei der Körperwaschung
  • 016 Der Bewohner/Patient/Klient kann aufgrund einer Wunde im Intimbereich die Intimpflege nicht in gewohnter Weise durchführen
  • 001 Der Bewohner/Patient/Klient ist aufgrund sonstiger Ursachen bei der Körperwaschung beeinträchtigt (Restkategorie)
  • 676 Der Bewohner/Patient/Klient hat eine chronische Wunde, es besteht eine beeinträchtigte Wundheilung
  • 339 Der Bewohner/Patient/Klient hat eine sekundär heilende Wunde, es besteht eine beeinträchtigte Wundheilung
  • 331 Der Bewohner/Patient/Klient hat eine primär heilende Wunde, es besteht das Risiko einer beeinträchtigten Wundheilung
  • 278 Der Bewohner/Patient/Klient hat aufgrund einer stumpfen Verletzung an den Extremitäten das Risiko von Komplikationen
  • 092 Der Bewohner/Patient/Klient ist aufgrund von Sensibilitätsstörungen und Hypotonus auf einer Gesichtshälfte bei der Nahrungsaufnahme beeinträchtigt
  • 094 Der Bewohner/Patient/Klient ist aufgrund eines eingeschränkten Mundschlusses bei der Nahrungsaufnahme beeinträchtigt, Nahrung fällt/läuft aus dem Mund
  • 078 Der Bewohner/Patient/Klient ist in der selbstständigen Fingernagelpflege beeinträchtigt
  • 827 Der Bewohner/Patient/Klient ist in der selbstständigen Fußpflege beeinträchtigt
  • 069 Der Bewohner/Patient/Klient ist in der selbstständigen Haarpflege beeinträchtigt

Stillgelegte Praxisleitlinien: (n=8)

  • Der Bewohner hat eine eitrig, belegte Wunde, Gefahr der Keimverschleppung
  • Der Bewohner/Patient/Klient hat ein erhöhtes Risiko der Hautschädigung durch den Einsatz von waschaktiven Substanzen
  • Der Bewohner/Patient/Klient hat ein erhöhtes Risiko, dass sich durch Keimverschleppung bei der Körperwaschung die Augen entzünden
  • Der Bewohner/Patient/Klient kann die Haare nicht selbstständig waschen
  • Der Bewohner/Patient/Klient hat lange Fußnägel und kann sie nicht selbstständig schneiden
  • Der Bewohner/Patient/Klient hat eine starke Hornhautbildung an den Füßen, kann diese nicht selbständig entfernen
  • Der Bewohner/Patient/Klient hat Schmutz unter den Fingernägeln und kann sie nicht selbstständig säubern
  • Der Bewohner/Patient/Klient ist aufgrund eines eingeschränkten Mundschlusses beim Trinken beeinträchtigt, Flüssigkeit läuft aus dem Mund
  • Der Bewohner/Patient/Klient ist beim Essen/Schlucken der Nahrung eingeschränkt, Speisen sammeln sich in der Wangentasche der betroffenen Seite

Genutzte Literatur (N=520)

ENP Wissenschaftliche Hintergründe

ENP Forschung & Entwicklung
Buch Praxisleitlinien Pflege

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Planen und Dokumentieren auf Basis von Pflegediagnosen der Klassifikation ENP (inkl. Lernsoftware auf CD-ROM)

Buch Praxisleitlinien Altenpflege (4. Aufl.)

Pia Wieteck
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Planen, Formulieren, Dokumentieren mit ENP-Pflegediagnosen (inkl. Lernsoftware auf CD-ROM)

Buch ENP - European Nursing care Pathways

Pia Wieteck
ENP - European Nursing care Pathways

Standardisierte Pflegefachsprache zur Abbildung von pflegerischen Behandlungspfaden

Buch Effizienzoptimierung der stationären Pflege

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Effizienzoptimierung der stationären Pflege

Analyse von interventionsbezogenen Bedarfs- und Aufwandszeitwerten

Buch Kriteriumsvalidität von ENP®

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Kriteriumsvalidität von ENP

Abbildung von individuell formulierten Pflegeprozessplanungen mit der standardisierten Pflegefachsprache ENP®

Buch Pneumonieprophylaxe bei Krankenhauspatienten

Horst Konrad
Pneumonieprophylaxe bei Krankenhauspatienten

Analyse von Daten der Pflegeklassifikation ENP® in elektronischen Patientenakten

Buch Validierung von Pflegediagnosen der Pflegeklassifikation ENP®

Pia Wieteck
Validierung von Pflegediagnosen der Pflegeklassifikation ENP

Crossmappings von ENP® mit ICNP® und NANDA