Pflegekomplex­maßnahmen-Score (PKMS)

Seit Januar 2010 können Pflegefachkräfte ihre Leistungen im Bereich der hochaufwendigen Pflege von Patienten innerhalb der Dokumentation kodieren. Ihre Leistungen nehmen so Einfluss auf die Abrechnung der Einzelfälle und wirken sich damit auf den Erlös ihres Krankenhauses aus.

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Dokumentation Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS)

Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege

Die für Pflegende entscheidende Änderung im DRG-System sind der neu eingeführte Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS 9-20 und die Pflegepersonalregelung PPR-A4. Ob eine Pflegeleistung hochaufwendig ist, wird anhand des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS) ermittelt. Der PKMS ist somit Kodierwerkzeug für die Dokumentation und Kalkulation hochaufwendiger Pflege.

PKMS = erhöhter Dokumentationsaufwand?

Immer wieder wird der „Bürokratieaufwand“ oder der „hohe Dokumentationsaufwand“ im Zusammenhang mit der PKMS-Einführung aus Sicht einer Kosten-Nutzen-Analyse diskutiert. 
Unbenommen wird der Nachweis der „hochaufwendigen Pflege“ einen zusätzlichen Aufwand erzeugen. Aber ist dieser wirklich so hoch wie häufig kritisiert („gigantischer Dokumentationsaufwand“, „bürokratisches Monster“ usw.)? Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die in der Literatur angegebenen Zeitwerte.

Werfen Sie hier einen Blick in die Tabelle PKMS-Dokumentationszeiten

Hinzu kommt, dass es Mitarbeitern häufig schwer fällt, den Dokumentationsaufwand für den PKMS zu der bisher erforderlichen Regeldokumentation abzugrenzen. Dies betrifft insbesondere Kliniken, in denen die Pflegedokumentation komplett hinsichtlich der Anforderungen des PKMS umgestellt wurde. Dabei gilt es, die PKMS-relevanten Aspekte in die Regeldokumentationsblätter zu integrieren.

Dokumentationsqualität

Die Frage muss gestellt werden, ob diese Diskussion komplett losgelöst von einer Qualitätsdiskussion geführt werden sollte. So zeigt sich z.B. in der Befragung der Kliniken der Arbeitsgemeinschaft „AGKAMED“, dass 76% der Befragten der Meinung waren, dass sich durch die PKMS-Einführung auch die Dokumentationsqualität verbessert hätte. 41% der Befragten gaben an, dass sich die Angebote der therapeutisch-aktivierenden Pflege bei den PKMS-Patienten erhöht hätte. Auch wenn diese ersten Ergebnisse nur Hinweise auf mögliche Veränderungen geben und weitere Untersuchungen sinnvoll erscheinen, sollte die Einführung des PKMS auch im Zusammenhang mit Qualitätsaspekten diskutiert werden.

Lesen Sie mehr unter:

Pflegequalität

Bei der Fallanalyse von pflegerischem Handeln bei „hochaufwendigen Patienten“ zeigt sich teilweise ein deutliches Verbesserungspotenzial. Lesen Sie hierzu eine exemplarische Fallanalyse von Hr. Karl, veröffentlicht in: Braun, M. und Wieteck, P. 2013.

Was hat sich im PKMS 2016 geändert?

Trotz zahlreicher Änderungsanträge durch die AG OPS 9-20 und anderer Fachverbände, Kliniken oder Einzelpersonen (Einzusehen unter: www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter) haben sich für den PKMS 2016 nur wenige inhaltliche Änderungen im Vergleich zu 2015 ergeben. Die wesentlichen Neuerungen – vorrangig bezogen auf die Abbildung der hochaufwendigen Pflege von Erwachsenen – werden nachfolgend dargestellt. 

Änderung in den Hinweisen zur Nutzung für PKMS-E, -J & -K

Im Vorspann zum Geltungsbereich des PKMS wurde der Ausschluss einer PKMS-Kodierung auf der Stationseinheit „Stroke Unit“ entfernt. Stattdessen wird in der PKMS-Version 2016 nun konkret auf die Komplexkodes verwiesen, bei denen eine zeitgleiche Kodierung des PKMS nicht möglich ist. Durch diese Änderungen können ab dem 01.01.2016 auch Patienten, die auf der Stroke-Unit versorgt werden, im PKMS abgebildet werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Leistungsmerkmale des Komplexkodes 8-981 nicht mehr erfüllt werden. 

Für die Dokumentation von PKMS-relevanten Pflegemaßnahmen ist im PKMS 2016 nun auch explizit formuliert, dass der Nachweis einer erbrachten pflegerischen Leistung einzeln und mit Personen- und Kalendertagbezug zu erfolgen hat. Damit ist eine zusammenfassende, schichtbezogene Quittierung mehrerer durchgeführter Pflegemaßnahmen durch nur ein Handzeichen in Zukunft ausgeschlossen.

Änderungen im PKMS-E 2016

In den Leistungsbereichen Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung und Bewegen/Lagern/Mobilisation/Sicherheit wurde der G1 durch den Aspekt „Schwere kognitive Funktionseinschränkungen mit Auswirkungen auf die Körperpflege“ erweitert. Der Nachweis erfolgt über festgelegte Scorewerte standardisierter Assessments, die im PKMS explizit benannt werden (Erweiterter Barthel-Index 0-15/kognitiver FIM 5-10/MMSE 0-16 Punkte).

Für den G5 in den Leistungsbereichen Ernährung, Ausscheidung und Bewegen/Lagern/Mobilisation/Sicherheit ist der Erschwernisfaktor „Prothese/Orthese der unteren Extremität (en)/ Stützkorsett/ Rumpfwickel“ zusätzlich aufgenommen bzw. durch den Verweis auf das Stützkorsett/Rumpfwickel inhaltlich erweitert worden.

Widmet man sich den PKMS-Leistungsbereichen im Einzelnen, sind die folgenden Neuerungen zu konstatieren:

  • Im Leistungsbereich Körperpflege wurde der G7 umformuliert, um dessen Struktur den übrigen Gründen im PKMS anzupassen. Die Inhalte bleiben jedoch identisch. Zudem fand eine Konkretisierung der „vollen Übernahme" bei Maßnahme A1 statt, indem die Anleitung oder Aktivierung zur Körperpflege explizit benannt wird.
  • Im Leistungsbereich Ernährung hat eine Erweiterung der Maßnahme B1 stattgefunden. Die volle Übernahme der Nahrungsverabreichung kann nun auch mit einer 12 x täglichen oralen Flüssigkeitsverabreichung bei einer Gesamtmenge von 800 ml kombiniert werden. Weiterhin ist die Maßnahme B2 als Leistungsaspekt in die B4 überführt worden, um den PKMS übersichtlicher zu gestalten. In Maßnahme B3 wurde zudem der Querbettsitz nach Bobath als Möglichkeit zur Positionierung von Patienten mit Hemi-, Para- oder Tetraplegie integriert. 
  • Entsprechend der im vergangenen Jahr fehlerhaften Beschreibung des G12 in Verknüpfung mit der C4 fand im PKMS 2016 eine Korrektur entsprechend der DIMDI FAQ Nr. 9007 statt. G12 gilt folglich nur für Patienten mit Paraplegie/-parese oder Tetraplegie/-parese. Die fälschlicherweise beschriebene Häufigkeit der Maßnahmenerbringung in C4 wurde gestrichen und der Transfer auf den Toilettenstuhl als zusätzliche Möglichkeit zur Positionierung des Patienten als Voraussetzung für das Darmmanagement aufgenommen.
  • Der Leistungsbereich Bewegen/Sicherheit wurde im Titel durch die Begriffe Lagern/Mobilisation ergänzt und der G6 sprachlich den übrigen Leistungsbereichen angepasst. Bedeutsam ist die vollständige Streichung des G7. Die hier aufgeführten Inhalte sind als Erschwernisfaktor in G5 aufgenommen, so dass Patienten mit Orthesen/Prothesenversorgung der unteren Extremitäten oder mit Stützkorsagen weiterhin im PKMS abgebildet werden können (s.o.). Zudem stellen die Aspekte „Weglaufverhalten/Hinlauftendenzen“ ODER „Hohes Selbstgefährdungs-/Selbstverletzungsrisiko“ nun den neuen Grund G11 dar und sind nicht mehr Bestandteil des G1. Auf Maßnahmenseite haben diese Änderungen zur Folge, dass die D6 nunmehr ausschließlich mit dem neuen G11 verknüpft ist. Maßnahme D4 ist durch die Streichung des G7 nur noch mit G1, G5 und G6 verbunden.
  • Der Leistungsbereich Kommunikation wurde im Sinne einer Vereinheitlichung in „Kommunizieren/Beschäftigen“ umbenannt und gleicht damit dem PKMS-J & -K. Eine weitere Anpassung hat in E2 durch die Umbenennung des Betroffenen in Patient stattgefunden. In Maßnahme E1 wurde zudem der explizite Hinweis auf die gesonderte Erbringung dieser Maßnahmen getrennt von anderen Interventionen gestrichen. Diese Anforderung ist bereits in der Erläuterung zum Leistungsbereich aufgeführt und gilt somit für alle darunter subsumierten Maßnahmen.   
  • In der Speziellen Pflege ist neben überwiegender Korrektur von Rechtschreibfehlern bei Maßnahme F2 nun auch die Trendelenburglagerung aufgeführt. Für den G12 „Stoma-Anlage mit Komplikationen“ wurde die Milliliterangabe ≥ 500 ml/h des Kennzeichens „massive Ausscheidung“ aus fachlichen Gründen entfernt. 

Die übrigen Änderungen im PKMS-E 2016 sind vorrangig redaktioneller Art, die keine direkten Auswirkungen auf die pflegerische Leistungserbringung haben. So wurde bspw. im Bereich Körperpflege bei G11 der Begriff (Umkehr-)Isolierung in (Umkehr-)Isolation umbenannt. Zusätzlich wurden einige Formulierungen für ein besseres Verständnis der PKMS-Anforderungen verändert. In Maßnahme C3 im Leistungsbereich Ausscheidung heißt es nun z. B. „UND einer der zusätzlichen Leistungsaspekte“ statt „UND einer der zusätzlichen Aspekte“ oder in Maßnahme A5 des Leistungsbereiches Körperpflege „mindestens 2 x tägliches An- und Auskleiden“ statt „mindestens 2 x tägl. An-/Auskleiden“.

Nachfolgend können Sie sowohl die vom DIMDI veröffentlichte offizielle Fassung des PKMS 2016 als auch die Fassung mit Änderungshistorie downloaden. Mit letzterer können Sie die geänderten Textstellen nachverfolgen.

FAQ PKMS 2016

Hier finden Sie die finale Version der FAQ zum PKMS 2016 zum Download. Die FAQ wurden durch die SEG-4-Arbeitsgemeinschaft des MDK im Dezember 2015 konsentiert.

Dokumentationshilfen für den PKMS 2015/2016

Die nachfolgend zur Verfügung gestellten Dokumentationshilfen können kostenfrei heruntergeladen werden.

1. Papierdokumentationsblatt PKMS 2016

Zur Dokumentation der PKMS-Leistungen können Sie unsere PKMS-Dokumentationsbögen Version 2016 nutzen. Falls Sie diese Fassung in Ihrer Einrichtung mit kleinen Änderungen nutzen möchten, können Sie die offene Excel-Datei von uns anfordern.

2. Dokumentation Stoma- und Wundmanagement

Für das Stoma- und Wundmanagement stellen wir Ihnen folgende Dokumentationshilfen zur Verfügung:

3. Zusatzdokumentation zum PKMS 2016

Unsere bisher veröffentlichten Dokumentationshilfen wurden entsprechend den Änderungen des PKMS 2016 aktualisiert. Nachfolgend können Sie folgende Dokumente für die Zusatzdokumentation zum PKMS downloaden:

Kurzeinschätzungsbögen

Formulierungshilfe A1: Aktivierende Körperpflege

Formulierungshilfe B4: Ess- und Trinktraining

Dokumentationshilfe G9-C2: Kontinenzförderung nach Expertenstandard

Lösungen für die Praxis: Software PKMS-CheckDoku

Nutzen Sie die Vorteile einer elektronischen Dokumentation für Ihre hochaufwendigen Patienten:
Unsere Software-Lösung PKMS-CheckDoku erleichtert Ihnen erheblich die PKMS-Planung und -Dokumentation und bietet Ihnen eine hohe Transparenz für MDK-Prüfungen.

Komfortable Funktionen:

  • Die intelligente Verknüpfung von PKMS-relevanten Gründen und Maßnahmen
  • Die Ampelfunktion für eine korrekte PKMS-Planung
  • Die übersichtliche Darstellung der PKMS-relevanten Maßnahmen in einem Zeitstrahl
  • Automatische tägliche Addition der erzielten PKMS Punkte
  • Abzeichnung der Maßnahmen mit persönlichem Handzeichen
  • Abzeichnung von zwei leistungserbringenden Pflegepersonen möglich
  • Automatische Auslösung der OPS-Stufe
  • Direkter Zugriff des Controllings auf die PKMS-Matrix
  • Ausleitung und Druckmöglichkeit des OPS
  • Sie verfolgen auf einen Blick den täglichen Dokumentationsverlauf und Dokumentationslücken
  • Das integrierte Wundmanagement-Tool und die Mobilisationsplanung als optional erhältliche Module
  • NEU 2016: PKMS-Report-Generator
  • NEU 2016: PKMS-Plan
  • NEU 2016: Patientensuche und Falldatenverwaltung
  • NEU 2016: PKMS-Durchführungsnachweis
  • NEU 2016: PKMS-Score

Weitere Infos: Software PKMS-CheckDoku

PKMS-Seminare

Zur aktuellen Thematik PKMS (Pflegekomplexmaßnahmen-Score) bieten wir sowohl verschiedene externe Seminare zu festgelegten Terminen als auch Inhouse-Seminare nach individueller Vereinbarung an. 

Alle aktuellen Infos und die Online-Anmeldung finden Sie im Bereich Seminare.

Literatur zu PKMS und OPS 9-20 

In unserem aktuellen Werk Handbuch 2015 für PKMS werden verschiedene, in Kliniken genutzte Dokumentationsverfahren vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile diskutiert. Simulierte MDK-Prüfungen geben Ihnen einen Einblick in die korrekte Leistungsdokumentation und -abrechnung. Der PKMS und die PPR-A4 konnten in Abstimmung mit dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation (DIMDI) entwickelt werden. Das Buch richtet sich an Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflegemanager und Medizincontroller.

In unserem Online-Shop erhalten Sie unsere aktuellen Verlagsprodukte zum Thema PKMS.

Weitere Publikationen

  • Ahrens, A. (2012). PKMS-Einführung: Kein Mehraufwand nötig! Die Schwester / Der Pfleger, 51(4), 394-397. 
  • Bartholomeyczik, S., Haasenritter, J., & Wieteck, P. (2009). Instrumente zur Abbildung des Pflegeaufwands in der DRG-Systematik Literaturanalyse. eingereicht PR-Internet, 12, 669-687.
  • Bartholomeyczik, S., Kastenholz, H., Isfort, M., & Wieteck, P. (2009). Perspektiven der Pflege: Hat sie im DRG-System ihren Platz? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus, 26(3), 267-268.
  • Braun, B., Klinke, S., & Müller, R. (2010). Auswirkungen des DRG-Systems auf die Arbeitssituation im Pflegebereich von Akutkrankenhäuser. Pflege und Gesellschaft, 15(1), 5-19
  • Braun, B., & Müller, R. (2005). Arbeitsbelastung und Berufsausstieg bei Krankenschwestern. Pflege und Gesellschaft, 10(3), 131-141. 
  • Braun, M., & Wieteck, P. (Eds.). (2013). PKMS-Begutachtung, Erkenntnisse aus Prüfungen des OPS 9-20 durch den MDK (Vol. 1. Auflage). Kassel: Recom GmbH.
  • Dzyck, A. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum Coburg GmbH. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 2. Auflage, pp. 209-213). Kassel: RECOM Verlag.
  • Ermert, M., & Cordes, K. (2010). Ein Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung Pflege macht ihr Handeln transparenter und erstmalig abrechenbar. Die Einführung des Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) in einem Krankenhaus mit drei Eingängen Praxis Pflegen Das Projekt ist eine Beilage der Zeitschrift, 2, 10-15
  • Germ, C. (2010). PKMS-E Rückblick und "Zukunftsaussichten"? Vortrag anläßlich der LEP-Anwenderkonferenz am 5. November 2010. 
  • Göllnitz, Johanna; Dana Schulz: PKMS - Ein Finanzierungsversuch für hochkomplexe Pflege. Erlangung des Grades Bachelor of Science, Evangelische Hochschule, Berlin, 2011.
  • Grether, Thomas: Mehr Geld für hohen Pflegeaufwand. In: Die Schwester/Der Pfleger, Jg. 51, 1/2012, S. 50-52.
  • Heck, A. (2009). Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) - Pflegeleistungen im DRG-System. Zeitung des Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach, 21(12), S. 19. 
  • Hiltensperger, Monika: PKMS - Pflege im DRG-System: Alle Möglichkeiten nutzen. In: Die Schwester/Der Pfleger Jg. 50, 9/2011, S. 880-883.
  • Horndasch, Erwin: OPS 9-20 und PKMS - Herausforderungen in der Dokumentation. In: Forum der Medizin Dokumentation und Medizin Informatik Jg. 4, 2010, S. 132-136.
  • Junge, W. (2011). Stellungnahme: Fehlinterpretationen des PKMS im DRG-System. Die Schwester/Der Pfleger, 50(10/11), 100. 
  • Krug, M. (2015a). Hoher Aufwand, zu wenig Ertrag. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 514-517. 
  • Krug, M. (2015b). PKMS als Erlösfaktor - eine Chance für die Pflege? f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(8), in Vorbereitung. 
  • Lemke, A. (2012). Kein Grund zum Jubeln, Bericht zu Pflegesonderprogramm. Heilberufe Das Pflegemagazin, 64(10), 74-75. 
  • Loibl, A., Pröbstl, A., & Krug, M. (Eds.). (2012). Von der Theorie in die Praxis- Die Implementierung des Pflege-komplexmaßnahmen-Scores (PKMS) am UK Bonn (Vol. 3. Auflage). Kassel: RECOM GmbH.
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., Uhl, S., Wetzorke, Oliver, & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen für die Pflege? Der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) wirft eine Reihe von Problemen auf. KU Gesundheitsmanagement, 80(5), S. 46-50. 
  • Mai, M., Adler, A., Ehrenstein, E., Krames, S., Krause, S., & Wetzorke, O. (2011). Fluch oder Segen kamaplfege Mai 2011 gekürzte Online-Fassung, download
  • Plenge, R., & Von Eicken, M. (2011). Erfahrungsbericht Katholische Klinikum Bochum gGmbh. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 196-200). Kassel: RECOM Verlag.
  • Raab, E. (2013). PKMS: Klassenziel verfehlt? Dokumentaitonsbürokratie: Hochaufwenidge Pflege von Patienten in der MDK-Praxis. KU spezial Medizihncontrolling, 6(8), 21-22. 
  • Raddatz, J. (2011). Gedanken zur Ausgestaltung des künftigen Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score (PKMS). Das Krankenhaus(8), 784-788. 
  • Richter, R., & Von Jutzerzenka, U. (2011). Erfahrungsbericht Klinikum des Wartburgkrieses. In P. Wieteck (Ed.), Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (pp. 189-196). Kassel: RECOM Verlag
  • Schmidt, R., Haase, I., Diepolder, V., Kutzner, M., & Schupp, W. (2011). Vergleichbarkeit zwischen Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS-E 1.0) und Katalog therapeutuscher Pflege in der Anwendung für die neurologische Frührehabilitation. Neuro Rehabil, 17(2), 86-92.
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010a). OPS 9-20: Mit dem PKMS für mehr Pflege im DRG-System? Die Schwester / Der Pfleger, 5(49). 
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010b). Pflege im DRG-System- Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Heilberufe(4).
  • Schröder, L., & Wieteck, P. (2010c). Pflege im DRG-System Mit PKMS erlösrelevant abrechnen. Pflege Positionen Der Newsletter des DPR April 2010, 4. 
  • Simon, M. (2014). Personalbesetzungsstandards für den Pflegedienst der Krankenhäuser: Zum Stand der Diskussion und möglichen Ansätzen für eine staatliche Regulierung, Ein Diskussionsbeitrag. Hannover: Hochschule Hannover University of Applied Sciences and Arts, Abteilung Pflege und Gesundheit.
  • Wieteck, P. (2011a). "Mangelhafte Testgüte-Kriterien für den PKMS Version 1.0 und 2.0" - Was ist an der Behauptung dran. download 22.06.2011 
  • Wieteck, P. (2012a). Dokumentations-Monster- oder doch nicht so schlimm? Die Schwester / Der Pfleger, 51(2). 
  • Wieteck, P. (2012b). Nur keine Angst. f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus(1), 60-62. 
  • Wieteck, P. (2015). NRG ergänzen DRG. Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w), 32(7), 506-509.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2011b). Handbuch 2011 für PKMS und PPR-A4 Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwenidge Pflege von Patienten, 2. überarbeitete Auflage. Kassel: Recom Gmb& Co.KG.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2012c). Handbuch 2012 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (3. Auflage ed.). Kassel: RECOM-Verlag, Erscheinungsdatum Februar 2012.
  • Wieteck, P. (Ed.) (2013). Handbuch 2013 für PKMS und PPR-A4. Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (Vol. 4. Auflage). Kassel: RECOM Verlag.
  • Wieteck, P., Beetz, J., Peters, L., & Hohmann, D. (2014). Mit Mythen aufräumen. Die Schwester / Der Pfleger, 53(1), 71-73. 
  • Wieteck, P., & Kraus, S. (2015). Adäquate Personalbemessung in der Pflege. Ein explorativer Ansatz zu einer bedarfsgerechten Finanzierung von Pflegeleistungen und der Versorgung der Patienten und/oder Bewohner. Kassel: RECOM, in Bearbeitung
  • Wieteck, P., Schmidpeter, I., Benthin, T., & Koch, M. (Eds.). (2015). Handbuch 2015 PKMS: Kodierrichtinien und praktische Anwendungen des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten (6 ed.). Kassel: RECOM.
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012a). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester / Der Pfleger, 51(10). 
  • Wieteck, P., Seitz, B., & Sommerfeld, W. (2012b). Exakt dokumentieren - korrekt abrechnen. Die Schwester/Der Pfleger, 51(10)

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